1000 TAUTROPFEN FÜR DAS DRITTE MILLENNIUM Terenzio Formenti AUS DEM TAU LAESST AUCH DIE WUESTE EINE ROSE ERBLUEHEN Terenzio Formenti ist in Bagolino (Brescia) am 26. März 1923 geboren, in einem Haus „mit einem kleinen Balkon“. Im Alter von 3 Jahren zieht er mit der Familie nach Brescia. Im Jahr 1945 legt er seinen Doktor in Pharmazie ab, Beruf welchen er bis 1972 ausübt. Während eines Seminars über körperliche und emotionale Mitteilung in Rosano am 14. August 1986 entsteht sein erster poetischer Ausdruck mit dem Titel «Ich bin der Regenbogen der Nacht». Im Jahr 1972 gründet er in Brescia das „Zentrum Person - Paar - Gruppen“ wo er als Psychologe, Psychotherapeut und Psychodramatherapeut arbeitet, mit Individualtherapie, Paartherapie und Gruppentherapie. Im Dezember 1986 wird das Buch «Poesien im Sommer geboren» gedruckt und später folgten dann «Poesien vom Wind gebracht», «Drachen» in zweisprachiger Ausführung italienisch-spanisch. Die spanische Version «Cometas» wurde vom uruguayanischen Poet Juan Baladán Gadea übersetzt. Danach wurden veröffentlicht «Lose Blätter», «Fragmente», «Tautropfen», «Weisse Punkte» und die Anthologie «Liebe in Poesie». Seine neueste Initiative als Poet-Psychotherapeut verwirklicht sich in diesen Tagen durch Anwesenheit in Internet, in verschiedenen Sprachen unter dem Titel "Kathartische Erzählung"; in welcher er durch Austausch von Poesien, Märchen, Erzählungen, Liedern und Träumen, eine Kommunikation vorschlägt, welche man in der symbolischen Sprache findet, Quelle von Bereicherung, persönliche Realisierung und Entdeckung der Harmonie, der Freude und der... "Glückstropfen" - Mit einem Tautropfen des Glücks, gib deinem Regenbogen Farbe -Wenn du dich in Internet befindest und wünschst auf deinem PC jeden Tag einen Tropfen in sechs verschiedenen Sprachen zu erhalten, schick eine kurze Nachricht mit deiner persönlichen Emailanschrift Terenzio Formenti Dichter und Psychodramatiker Bücherreihe "Die Wege eines Rabdomanten" an Marisa Du erschienst in meinem schlaf als traum und wurdest intensive Wirklichkeit von Tage die zusammen zu erschaffen sind 1000 TAUTROPFEN FÜR DAS DRITTE MILLENNIUM AUS DEM TAU LAESST AUCH DIE WUESTE EINE ROSE ERBLUEHEN Tropfen trunken von Leben, Tropfen enthalten in Kristallflaschen, Tropfen unschuldig vom Weinen: lebende Kristalle... Amber der aus dem Felsen tropft TAG NACH TAG Tag nach Tag von der untergehenden Sonne verabschiedet suche ich in der Nacht meinen Regenbogen Tag nach Tag der hoch in Himmel steigenden Sonne tief verbeugt - Wanderer ohne Ziel - schreitend gehe ich die Farben des Weltalls zu erwecken TAUTROPFEN TROPFEN AUF DER WINDSCHUTZSCHEIBE es faellt der erste Tropfen auf meine Glasscheibe vorsichtig... die anderen suchen ihren Weg nun haltlos... laufen streichen sich liebkosen sich lieben sich kleine Tropfen auf meiner Glasscheibe TAUTROPFEN Nr. 1 - 1 Baseball spielen, mit Tropfen, welche auf die Windschutzscheibe fallen. - 2 Einen Schatten von Heiterkeit auf ein trauriges Antlitz pinseln, um dieses mit einer Poesie zu beschenken, oder mit beidem. - 3 Die Gesellschaft eines Wassertropfens annehmen, welcher uns im Ozean oder im Regen begegnet. - 4 Einfangen eines Schattens, welcher aus dem Dunkeln entsteht ...vielleicht aus dem Licht. - 5 Eine Haut streicheln, aus welcher eine Seele entsteht. - 6 Eine Figur, welche vorbeigeht, mit den Augen streicheln und Harmonie ausloesen. - 7 Einem Blick begegnen und spueren, dass in uns etwas entsteht. - 8 Sich bewusst werden, dass jemand was fuer uns tut und dass er es mit Liebe tut. - 9 Einen Koerper streicheln und sich bewusst werden, dass man miteinander spielt. - 10 Zwei Augen begegnen und spueren, dass sie mit uns sprechen. - 11 Sich bewusst werden, dass man die Harmonie des Universums einatmet. - 12 Spueren, dass ein Kind sich auf uns verlaesst, da es fuehlt uns vertrauen zu koennen. - 13 Einem Mensch begegnen, der seine rauhe Schale und seinen Panzer fallen laesst und sich uns anvertraut. - 14 Zaertlichkeit erhalten, welche uns das Leben gibt. - 15 Einen Koerper streicheln, der sich ersinnen laesst. - 16 Einem Blick begegnen, der uns etwas schenkt. - 17 Einen Schweisstropfen spueren, der uns den Ruecken unterlaeuft und Wonne-schauer ausloest. - 18 Mit den Blaettern im Wald gemeinsam rascheln. - 19 Gemeinsam mit den Herbstblaettern im Wind emporsteigen, erfasst von einem Luftwirbel. - 20 Begegnen des Wirbelsturms von Herbstblaettern in der Kurve einer Bergstrasse, welche uns freudig entgegenkommen. - 21 Ein Sandkorn sein, welches auf der Strandlinie mit der Welle spielt. - 22 Eine Woge sein, welche gegen die Felsen brandet und bricht. - 23 Sich die Augen am Morgen waschen und spueren, dass mit uns sich Millionen von Augen an diesem Tag dem Leben oeffnen. - 24 Im Regen stehen und sich nicht einsam fuehlen. - 25 In der Sonne stehen und spueren, dass Millionen von Menschen mit uns die milde Waerme geniessen oder aber mit uns, die Hitze erdulden. - 26 Den Mond mit den Augen von Verliebten betrachten. - 27 Den Mond betrachten und sich als einzig verliebter Mensch des Universums fuehlen. - 28 Mit offenen Augen traeumen und sich dessen bewusst werden. - 29 Einer Hand begegnen, welche sich unserer anvertraut. - 30 Einer Hand begegnen, welche shenkt uns die Freude einer Begegnung - 31 Aufwachen und spueren, dass neben uns jemand atmet. - 32 Unsere Erwartungen einem lodernden Feuer anvertrauen. - 33 Unseren Erwartungen Feuer geben. - 34 Den Regen fragen, wie er entsteht. - 35 Den Wind fragen, wo sich sein Nest befindet. - 36 Einem Klang begegnen und sich einfangen lassen. - 37 Sich, durch die Harmonie der Stille einfangen lassen. - 38 Einem Menschen begegnen, der uns gruesst, auch ohne uns zu kennen. - 39 Ausbruch von Freudentraenen durch eine Poesie. - 40 Ein Laecheln als Geschenk zu erhalten. - 41 Im Nebel mit uns in Gesellshaft spazieren und nicht uns verlieren - 42 Unsere nackten Koerper und unsere nackte Seele... wenigstens oder mindestens den Wellen des Meeres anvertrauen. - 43 Am Bachufer einschlafen, durch Gewiege seiner sanften Wellen. - 44 An einer Bergquelle Wasser trinken, Geschenk des Universums. - 45 Einen Berg ersteigen und spueren, dass wir eins sind. - 46 Einschlafen und spueren, dass wir dem Schlaf des Universums angehoeren. - 47 Fuehlen dass die Hautporen atmen und mit dem Weltall lachen - 48 Einen Menschen gebaeren und ihm fuer das Geschenk danken, das er uns hiermit macht. - 49 Mit Erstaunen ab und zu dem Kind zu begegnen, welches in uns wohnt. - 50 Spueren, dass man sich Tag fuer Tag neu ersinnt. - 51 Nackt im Wind sein und sich in der Sonne aufloesen. - 52 Sich in einen Mantel aus Mond einhuellen und zwischen den Straeuchern spielen. - 53 Eine Moewe im Wind mit den Augen verfolgen, um sich mit ihr in einem unendlichen Flug zu verlieren. - 54 Sich lieben, ohne Angst, sich zu verlieren. - 55 Sich verlieren ohne Angst sich zu lieben - 56 Sich erinnern zu vergessen, und vergessen sich zu erinnern. - 57 Zuhoeren, um zu hoeren. - 58 Schauen, um zu sehen. - 59 Sprechen und den Geschmack des Zuhoerens des anderen spueren. - 60 Es so einrichten, dass der andere, welcher mit uns spricht, den Geschmack unseres Zuhoerens spuert. - 61 Sich bewusst werden, dass jeder Meerestropfen mit dem naechstliegenden spielt auch ohne ihn zu kennen TAUTROPFEN Nr. 2 - 62 Ein Stein, der zu uns spricht. - 63 Ein Meer, welches uns die Legenden ueber die Voelker welche es lieben und welche es hassen, erzaehlt. - 64 Zwischen den Wolken, das Gesicht des geliebten Menschen suchen. - 65 Eine Schwalbe, die uns die Abenteuer einer Reise erzaehlt, um nach dieser zu uns zurueckzukehren. - 66 Ein Stachelschwein, welches uns seine Traeume erzaehlt. - 67 Ein sinkender Stern, der uns bittet einen Wunsch zu aeussern. - 68 Einen Regenbogen zu sehen, an einem Himmel der ohne ist, oder in einer Nacht ohne Sterne. - 69 Jemandem einen Guten Tag wuenschen, indem er uns anschaut und stumm darum bittet. - 70 Den Himmel betrachten und ohne Worte bleiben. - 71 Eine Umarmung geniessen, die uns belebt. - 72 Spueren, dass der Fruehling auch fuer uns geboren ist. - 73 Sich bewusst werden, dass der Herbst nicht nur Vorzimmer des Winters ist. - 74 Ein Laecheln, welches ein Gesicht erstrahlen laesst, nicht mehr vergessen. - 75 Ein Dankeschoene erhalten und sich bewusst werden, dass wir vielleicht, einen Bruchteil von uns selbst, verschenkt haben. - 76 Sich bewusst werden, dass, vielleicht das Glueck nicht nur eine zeitliche Variante des Ungluecks ist. - 77 Einen Bergweg zuruecklegen, wo jeder gruesst und jeder gegruesst wird. - 78 Sich bewusst werden, dass "heute" nicht nur ein Tag ist der dem "morgen" vorhergeht oder dem "gestern" folgt, sondern, dass er der erste Tag unseres Lebens ist welches wir zu leben haben. - 79 Eine Blume, die uns ein Liebeslied singt. - 80 Sich bewusst werden, dass die Luft, die das Gesicht eines anderen streift, auch unseres streift. - 81 Sich bewusst werden, dass das Wasser im Schwimmbad, im Fluss, im See, im Meer unseren Koerper naesst, andere Koerper naesst, egal welche Hautfarbe sie haben. - 82 Den Koerper, der sich in unseren Kleidern befindet, wahrnehmen. - 83 Sich bewusst werden, dass wir atmen und dies als Geschenk empfinden. - 84 Sich im Nebel befinden und sich angenehm eingehuellt fuehlen. TAUTROPFEN Nr. 3 - 85 Mit unseren Augen, die Pflanzen in Gesellschaft der Sonne, des Regens, des Schnees und des Morgentaues, streicheln. - 86 Gemeinsam mit dem Wasser des Wildbaches lachen und mit der Oberflaeche des Sees, gekraeuselt durch die frische Brise. - 87 Auf der eigenen Haut die Wonneschauer spueren, welche der Berg spuert, waehrend der Durchkaemmung der Sichel des Bergbewohners. - 89 Einen Wald durchstoebern, wie die Sonne mit ihren gleissenden Lichtstrahlen. - 90 Den Heuduft in der Sonne riechen und den Geruch des Waldes nach einer ersten Regenschauer wahrnehmen. - 91 Sich wagen den Schritt zu tun, welcher unterscheidet zwischen sich begnuegen und zufrieden sein. - 92 Zwei Armen begegnen, welche uns umarmen und uns die Umarmung des Universums schenken. - 93 Sich fragen, ob der Mond den wir immer sehen, dergleiche ist, den auch andere sehen, oder ob er zuweilen auch anders sein kann. - 94 Sich fragen, ob die Idee die uns in den Sinn kam, auch wenn's keine erleuchtende scheint, trotzdem eine schoene Idee ist. - 95 Dem verrueckten Weisen, der in uns lebt, einen Platz zubilligen. - 96 Auch dem Steinzeitmenschen, der noch in jedem von uns lebt, etwas Raum zubilligen. - 97 Sich ueben wie man entdeckt dem moeglichen Glueck zu begegnen, vielleicht muss man; suchen, fragen, schenken, in sich selbst und in die anderen saeen, auf es warten auf den Wegen die ihm gewohnt sind: die 5 Sinne: sehen, eine visuelle Landschaft entdecken; hoeren, eine klangvolle Landschaft entdecken; schmecken, eine Geschmackslandschaft entdecken; riechen, eine Geruchslandschaft entdecken. - 98 Man koennte den 6. Sinn hinzufuegen zur Entdeckung der Traeume, des Unbewussten, und der unbekannten Sprachen. - 99 Andere moeglichen Wege koennten: der Koerper, der Geist und die "Seele"; die wesentlichen Bestandteile des Universums; Erde, Luft, Wasser, Feuer; die Kunst: zeichnen, photographieren, Malerei, Poesie, Skulptur, Musik, Tanz, usw. sein. - 100 Zu allem hinzu, vielleicht, waere angebracht etwas wohlgesinnt sein mit Laecheln, Lachen und Schlauheit. Tautropfen bezogen und/oder ergriffen zur freien Verbindung des Buches " Así te veo Mujer " , " So sehe ich dich, Frau " : Rafael G. Hernández M. - 101 Erhaltung der Liebesverhaeltnisse nicht nur im Sinne der Unsicherheit und des fluechtigen Augenblicks, sondern auch im Sinne der Fortdauer und der Ewigkeit - 102 Erhaltung des Sinns der Ewigkeit, aber auch der Echtheit und der Bedeutung des gestern, des heute, des morgen. - 103 Versuchen, was es bedeutet, sich selbst atmen und mit sich selbst atmen; den anderen/die andere/ und/oder mit ihm / mit hir zu atmen. - 104 Mit der Nähe des anderen und mit dem Abstand von anderen spielen, sich dabei erinnern, dass auch sie es brauchen mit uns Versteck zu spielen - 105 Fragen wir uns, doch, was im Verhaeltnis in dem Ehepaar, in der Freundschaft und in wichtigen Situationen die Woerter "wir" bedeuten koennen, und spueren welche Erlebnisse daraus entstehen. - 106 Eine "Landschaft der Wuerze" aus unserem Geschmack und Geschmackssinn machen, und eine von diesen, den Personen, den Dingen, den Situationen spielend geben. - 107 Die Begegnung wie Widerbegegnung erleben, jedes Mal neu, jedes Mal zauberhaft - 108 Spielend den Duft und den Geruch der/des anderen entdecken, weiter in der Wirklichkeit und in der Phantasie mit der Geruchslandschaft, die durch die Begegnung entstand, spielen - 109 Fragen wir uns was bedeutet der Name des/der anderen und was fuehlen wir beim aussprechen - 110 Fragen wir uns doch welch besonderes Gefühl es ausloest, zu hören wie "der" oder "die" andere uns beim Namen ruft. - 111 Die Abwechslung von Wirklichkeit und Magie eines jeden Tages, bildet und regeneriert die Ueberraschung der Begegnung wenn wir acht-geben und neugierig sind gegenueber dem Geheimnis und den Geheimnissen, welche sich andauernd im Leben eines jeden von uns zeigen. - 112 Aufmerksamkeit entgegen bringen dem Geschenk welches wir durch die Begegnung mit dem/der anderen erhalten, oder welches die andere durch die Begegnung mit uns erhalten koennen. - 113 Sich erinneren, dass eine Mitteilung soviel mehr bedeutungsvoll ist, je mehr sie uns stimuliert, mit der Naehe und der Entfernung spielen, egal von irgendwelcher Art sie sind - 114 Lernen das Leben zu streicheln und sich vom Leben streicheln zu lassen. - 115 Erhaltung des Sinns der Umarmung der Dinge und der Situationen welche zu uns sprechen und welche uns ueber die geliebte Person sprechen lassen. - 116 Versucht unsere Faehigkeiten zu erschaffen, Tag fuer Tag leben und neuerschaffen des Beduerfnisses der wechselseitigen Gesellschaft. - 117 Wachen, damit die Gewohnheit die schoenen Dinge welche uns gehoeren, nicht eintoenig macht - 118 Liebe naehert sich vielleicht von der Magie, dem Traum, dem Glueck, aber auch von sehr viel Geduld und Zaehigkeit. - 119 Das Leben der Begegnungen auf magische Weise erleben. - 120 Nicht nur die Magie wie andere sie zaubern ist wichtig, auch unsere Art Magie zu zaubern ist wichtig - 121 Der/die andere ist ein verzauberter Spiegel; in welchen nicht nur mit offenen Augen zu schauen ist, sondern manchmal auch mit geschlossenen und traeumenden Augen. - 122 Illusionen auch inbruenstig, intensiv und mit Fantasie erleben. - 123 Mit wenig oder viel Kreativitaet koennen Enttaeuschungen auch als Sprungschanze zu anderen, neuen wundervollen Illusionen erlebt werden - 124 Lieben, bedeutet vielleicht auch zulassen, dass der/die andere in unserem Koerper und unseren Gedanken wie schelmische Weltenbummler auf der Sache nach sich selbst, reisen. - 125 Lieben ist auch, sich begreift und ueberrascht fuehlen vom Geheimnis des/der anderen und nicht zu sehr versuchen verstehen zu wollen. - 126 Lieben bedeutet auch, nicht eine Sache oder einen wertvollen Menschen weg zu werfen, nur um der Angst diese zu verlieren oder verlassen zu werden, vorzubeugen. - 127 Liebe ist auch, akzeptieren und fuer uns behalten was wir sind, und vielleicht, auch manchmal was uns ein wenig weh tut. - 128 Dem/der anderen begegnen, um uns in ihm/ihr zu spiegeln, aber welchen Raum lassen wir dem/der anderen seinen eventuell gleichen Bedarf. - 129 Vielleicht ist es nicht immer wichtig mit Energie und Erlebnissen zu sparen, man kann auch intensiv leben. Noch wissen wir nicht wie das Paar "vergaengliche Kraft - Ewigkeit" funktioniert - 130 lm Verhaeltnis zwischen Mann und Frau kann jeder dem anderen als angenehmener Schatten fungieren. Waehrend der Eklipse kann auch der Mond die Sonne zu verfinstern, er zieht aber keinen Vorteil daraus, wenn er viel darauf besteht. - 131 Lieben ist, den Tiger der Ungewissheit zu reiten, in Bezug auf "das Wie" und "das Warum" des Lebens - 132 Lieben kann auch bedeuten, leiden fuer die leere, welche von Anwesenheit und Trennungen herrhuert. - 133 Ein schoenes Spiel des Lebens kann jenes sein, Dialog mit Personen durch Dinge, und mit den Dingen durch die Personen haben - 134 Einer Person zu begegnen welche ich spuere, gibt mir Anwesenheit in meinem Raum. - 135 Das Paar ist vielleicht auch Begegnung eines gut identifizierten Ich und Du in einem Wir-anderen. - 136 Fragen wir uns, wie wichtig es naemlich sein koennte, dass der/die andere auch die Anwesenheit von "anderen" sind. - 137 Damit die Wahrheit auch nackt akzeptiert wird, muesste sie wenigstens mit Liebe und Magie umhuellt sein. - 138 Damit es Kommunikation zwischen zweien gibt, soll keiner der beiden nur Fragen stellen oder nur Antworten geben. - 139 Zur Liebe gehoert auch der Sinn der Melancholie, der Angst, der Sehnsucht der Trauer und nicht nur der des Gefallens, der Freude, der Gluecks. - 140 Fuer die / der anderen auch Luft sein. Ihn atmen und sich atmen lassen. - 141 Um zu lieben muss man anwesend sein, es reicht nicht nur haben, es reicht nicht nur tun. - 142 Es bedarf Hoffnung die lebt ..,....wenigstens so lange es Leben gibt. - 143 Lieben ist nicht nur Spiegel und Spiegelsaal es ist auch Echo und Echotal. - 144 Zu einer Liebeserklaerung kann auch ein "Fest der Ewigkeit" gehoeren. - 145 In der Welt der Traeume gehoeren die Naehe und die Ferne, die Vergangenheit einer “ewigen” Gegenwart an. - 146 Beim Zuhoeren der Natur in der Tiefe, spueren wir, das alles am Ritual der Liebe teilnimmt. - 147 De Zauber und die Magie des verliebens bitten nicht nur vergessen zu werden; sondern auch um den Versuch Tag fuer Tag erneuert zu werden. - 148 In der Liebe begegnen wir mindestens einem Tropfen welcher ein Geheimnis enthaelt, welches immer zu verstecken, zu enthuellen und zu entdecken ist. Tautropfen bezogen und/oder ergriffen zur freien Verbindung des Buches " Sentir en silencio " , " Im Stillen zuhören " Rafael G. Hernández M. Im Stillen zuhoeren, die Stille hoeren und die Wege der Stille durchqueren . - 149 Die Stille ist das Universum was spricht. - 150 Die Stille ist das Universum was zuhört. - 151 Die Stille ist das Universum - 152 Die Stille ist Kapazität zu zuhören. - 153 Um tiefgehendes hören zu lernen, muss man zu verstummen und zu schweigen wissen. - 154 Die Stille ist Kapazität des Verstummens und des Schweigens. - 155 Wenn du wünschst verstanden zu werden, versuche zu schweigen. - 156 Die Stille ist ein sehr wichtiger Bestandteil der Harmonie des Universums. - 157 Auf die Suche gehen nach der Liebe welche ich ihn mir habe, um die Liebe welche in der/dem anderen sind zu spüren. - 158 Die Liebe die in der/dem anderen sind suchen, um die Liebe welche in mir ist, zu verstehen. - 159 Sich erstaunt auf der Schwelle des Fühlens gegenüber dem Universum aufhalten, ohne Eile die Stille zu unterbrechen. - 160 Den Geschmack der Stille und die stillen Momente des Lebens geniessen. - 161 Sich ab und zu einen neuen Norden erfinden. - 162 Den Geschmack und den Sinn Schatten zu sein, Schatten zu spenden und sich im Schatten aufhalten - 163 Die Brücke zwischen mir und der Sonne ist mein Schatten. Schatten des Lichts. - 164 Schatten und Licht geniessen die zwei Lichter der Dämmerung. - 165 Die magisch versteckte Krafl im WIR und im IHR wahrnehmen. - 166 Den anderen im täglichen neu erfinden. - 167 Den Platz von immer neu erinden, um die/den andere/n neu zu spüren. - 168 Entdecken, dass auch die Stille dem Leben Geschmack verleiht. - 169 Entdecken, dass die Dinge welche mich mit der/dem anderen verbinden und entfernen, die Lufl, der Raum, die sanfle Bewegung der Erde und die Wärme der Sonne und der Liebe sind. - 170 Die Stille ist nicht nur das Gegenteil des Geräusches und des Lärms, sonder auch Kontrapunkt, Echo und Vervollständigung des Wortes und der Harmonie der Klänge und der Träume. - 171 Dem anderen der in mir ist begegnen um mein authentisches zu entdecken, da sein und deines entdecken und enthüllen. - 172 Entdecken wie wichtig es sein kann den Wunsch nach Einsamkeit zu vereinen mit dem Bedürfnis nach Gesellschaft und dem Wunsch nach Gesellschafl mit dem Bedürfnis der Einsamkeit. - 173 Leben ist auch der Gesellschafl die Einsamkeit und der Einsamkeit Gesellschafl schenken, unserer und von anderen. - 174 Die Unsicherheit ist eine gute Gefährtin im Prozess eines Lebens ohne Ende aber nicht endlos. - 175 Wenn du zwischen Steinen gehst, könntest du denken auf dem falschen Weg zu sein; villeicht aber könnte dies dein richtiger Weg sein. - 176 Jeden Tag geschieht und wiederholt sich das Wunder des Lebens. Das Wichtige ist es, dies zu bemerken. - 177 Das Licht ist Entdeckung und Gewissheit, das was manchmal im Leben fehlt um sich der Begegnung mit den Illusionen zu nähren und um dem Schatten der Ungewissheit Platz zu schaffen. - 178 In der Freude der Blumen, im Streicheln des Windes, im Lächeln der Sonne und im Klang der Natur welche mich umhüllt, lerne ich das Zuhören. - 179 Am Ende unserer Zeit lässt man vor allen Dingen, das Zeugnis existiert zu haben und nicht einfach etwas getan zu haben, zurück. - 180 Es ist leicht mit dir zu sprechen, wenn ich mich dem Flüstern aus meinen tiefsten Inneren nähere. - 181 Die Dinge, welche uns immer umgeben, gewissenhaft geniessen. - 182 Wenn ich mich in der Dimension der Liebe mitteile, geschieht etwas Magisches - Ergebnis dieser Annäherung. - 183 Den Geschmack der Liebe suchen hilft das Leben vom Innern eines jeden von uns kennen zu lernen. - 184 Ewigkeit ist nicht nur die nicht vorhandene Zeit, aber auch die Gegenwart. - 185 Der Zeit ist ein Kind welches mit seine Schatten Versteckt spielt - 186 Der Zeit ist ein Kind welches mit dem Sand am Meeresufer spielt - 187 Die Illusionen sind der Vergnügungspark des moeglischen Glueck, wichtig ist es, dort zu spielen und sich ins Spiel setzen - 188 Der Seele zuhören - die Kraft des Gedankens verstummen lassen. - 189 Der Gedanke kann das "gewusste Wissen" verschlingen, aber der "Wissensgeschmack" bleibt in der Zeit bestehen. - 190 Wenn deine Stimme verstummt, ist es wichtig, dass dein Blick und dein Lächeln zu mir sprechen. - 191 In meinen steten Raum zurückgekehrt , begegnete ich der/dem anderen in der "Stille" des täglichen und im Zauber der Harmonie-Disharmonie zwischen Licht und Schatten. - 192 In Ruhe der Stille des Universums zuhoeren ist wie stehenbleiben um mit ihr zu sprechen und das Risiko eines Dialogs akzeptieren und vorschlagen Tautropfen bezogen und/oder ergriffen zur freien Verbindung des Buches " Quedate " , " Bleib hier " : Rafael G. Hernández M. Bleibe... ist eine Frage, eine Bitte, ein Befehl, ein Wunsch, ein Schrei, ein Gebet... Am Meeresufer verweilen und ihm sagen: Hier bin ich, altes Meer gib mir ein verstecktes Wort, so wie nur du es kannst welches mir heute... fehlt dass meine Worte eine Zeit und ein Ort seien dem die anderen sich nähern können und dort bleiben - 193 Sich sanft auf den Schwingen des Windes schweben und den Harmonie-Rhytmus der Seele auf Ihrer Reise begleiten wenn diese auf dem Fest der Liebe tanzt - 194 Liebe werden, ist ein einziges Fest seiner Art - 195 Spueren dass ein/e Freund/in mit seiner/ihrer Anwesenheit mein Sein ausdehnen kann, viel mehr als ich selbst es schaffe - 196 Dem verzauberten Gesang der Natur zuhoeren - 197 Erkennen, welcher Freude und Liebe wir fähig sind - 198 In den Augen des/der anderen die Magie des Zaubers erkennen - 199 Das Leben als Begegnung mit dem Leben leben - 200 Aus der Nacht, den Ort der Wiedergeburt unseres Daseins machen - 201 Sich fragen, wenn der andere sich entfernt, was habe ich ihm gegeben und/oder was hat er / sie mir gelassen - 202 Den ewigen Zeiten, in welchen wir im Tiefen jeden Augenblicks leben, zuhören. - 203 Sich dem Geflüster der Traeume nähern und die Farben entzünden um die Fantasien der Nacht zu malen - 204 Nicht zulassen, dass die Nacht das Licht und die Kraft ihres Geheimnisses erschoepft - 205 Sich mit Bange dem Geheimnis der Entdeckung unseres Lichts näheren - 206 Den Schlag deines Lächelns und das Pulsieren deines Tanzes wahrnehmen - 207 Die Nacht erleben, als Zeit und Raum um aus den eigenen Träumen Kraft zu schöpfen - 208 Dich lieben und meinen Schlaf in deinem Traum lieben und erleben, sowie deinen Schlaf in meinem - 209 Das Licht, welches in deinen Augen als Begegnung mit dem Leben leuchtet, spüren - 210 Den Teil des anderen als Geschenk empfinden, welcher entschieden hat bei uns zu bleiben - 211 Umwandlung der Ungewissheit-Gefaengnis- in Ungewissheit-Geheimnis - 212 Sich, dem Geheimnis als Schatten unseres Lichts und der anderen, näheren. - 213 Freiheit bedeutet auch, als befreiender der Wirklichkeit und dem Geheimnis dem/der anderen zu gehören - 214 Wahrnehmen, das auch die Wolken lächeln wenn die Bäume tanzen - 215 Die Stimmen der Stille der Nacht zuhoeren - 216 Immer das Heute welches uns und die anderen umhüllt anders gestalten - 217 Wenn du dich frei machen willst, lebe das Geheimnis des Lichts welches sich einen Weg in dir sucht - 218 Die Liebe heute fuer mich erfinden, wird ein Fest sein wo ich mich als einzig Eingeladener fuehle - 219 Du erschienst in meinem Schlaf als Traum und wurdest intensive Wirklichkeit von Tage die zusammen zu erschaffen sind - 220 Die Magie der Begegnung erleben... vielleicht jeder Begegnung Tautropfen bezogen und/oder ergriffen zur freien Verbindung des Buches: " Frammenti ", "Fragmente": Terenzio Formenti - 221 Jedes Weltteilchen ist eine Unendlichkeitstraene - 222 Eine Liebkosung kann auch vom Sturm kommen - 223 Im Universum wachen, mit dem Universum schlafen - 224 Die Freude suchen und finden welche unsere Koerper-Person fragt - 225 Erstaunt und zufrieden sein fuer das Leben welches wir als Geschenk bekommen haben und als Geschenk geben koennen - 226 Mit dem Rhytmus des Grasatems tanzen - 227 Die Traueme der Nacht einladen mit uns zu tanzen - 228 Auf Entdeckung unserer poetischen Seele gehen, um die Fragmente der Welt in Harmonie mit dem Universum zu konzentrieren. - 229 Die Phantome ergreifen welche im Raum unseres Verstandes umherirren und mit ihnen spielen. - 230 Die Flügel einsperren um Energie zu produzieren um den Schmetterling die in uns lebt zu befreien. - 231 Lernen mit Liebe zu empfangen , aber auch wenn es noetig ist mit "gesunder" Wut zurueck drängen - 232 Mit Harmonie eine Schneeflocke erleben, welche in das Feuer eines Vulkans fällt. - 233 Auch eine Freiheit koennen wir durch die Belaestigungen der Abhängigkeit erreichen. - 234 Vielleicht, kann man auch mit einem bei Nacht begegnet Stachelschwein sprechen wenn wir die logische Abwehr senken. - 235 Sich dem Wind anpassen welcher die Grashalme einer Wiese streichelt. - 236 Auch die Dinge welche uns umgeben: leben, wachen, schlafen; versuchen wir doch mit ihnen zu geniessen, vielleicht wären wir weniger allein. - 237 Die Wirklichkeit des Tages zu leben als etwas was unseren Träumen Geschmack geben kann. - 238 Während des Tages versuchen in uns die Skulptur zu erfinden, welche geduldig durch einen Mondschein während der Nacht in uns gebaut wurde. - 239 Das tiefe Erschauern spüren, welches in uns mit seinem Streicheln die Welle der Zeit auslöst - 240 Den ambivalenten Reichtum welcher jeder von uns zwischen einem geschminktem Gesicht und einer nackten Seele wiederfindet. - 241 Der Alchimist unseres Lebens sein und das erzeugte Gold unserer Berührung erkennen - 242 Akzeptieren dass jeder dem anderen sein eigenes Glück reichen kann und dass dieser seine Art und seine Zeiten haben kann um dies zu erreichen - 243 Das Glück kann auch vom Himmel als Möwenfeder kommen, das Wichtige ist es zu erkennen, es zu empfangen und wenn möglich unseren Hauch an Magie hinzu zufügen - 244 Es existiert eine Einsamkeit welche Fülle ist und eine andere welche Angst ist; die erste beteiligen wir mit der Möwe welche hoch im Himmel fliegt, die zweite vertrauen wir sie dem an welche sie über den Ozean verteilt; beide sind ein Paar von Kräften. - 245 Bemerken, dass die Dinge, die Situationen und die Personen viele sind, welche wir mit den Farben des Regenbogens durchtränken können falls wir versuchen diesen zu erfinden. - 246 Fasziniert von der Harmonie der Gegensätze, können wir akzeptieren, dass die anderen uns als Fremde und auch fremd empfinden. - 247 Der Zeit Momente an Ewigkeit stehlen die Liebe dem Hass bevorzugen. - 248 Sich nicht alleine fühlen während des Auf- und Absteigens des Flusses des Lebens, da jeder Tropfen mit dem nahen Tropfen spielt, auch wenn er diesen nicht kennt. - 249 Diejenigen von denen wir die Augen nicht sehen, haben Augen und wissen zu sehen. - 250 Die Luft gehört allen; sie trennt uns, sie verbindet uns, lassen wir uns von ihr streicheln und vertrauen wir ihr unser Streicheln an. - 251 Wenn wir versuchen uns in einem fallenden Wassertropfen zu spiegeln, vielleicht wagen wir es uns in uns und die anderen zu verlieben. - 252 Falls wir versuchen die Luft zu streicheln, erscheint die Welt uns schöner. - 253 Die Erinnerung der Herbstfarben kann auch einen bitterkalten Winter erwärmen. - 254 Auch das Meer, wie alle Dinge und Personen welche uns umgeben, spricht mit seinen Augen. - 255 Falls wir es schaffen Geschenk für die anderen zu sein, vielleicht finden auch wir einen guten Giganten welcher, falls es notwendig ist, uns seinen Zaubertrank der Träume einfliesst. - 256 Jeden Moment geniessen welcher uns geschenkt wird um "noch im Winde zufliegen" bis es Leben gibt. Tautropfen bezogen und/oder ergriffen zur freien Verbindung des Buches: " Punti bianchi ", " Weisse Punkte " - Terenzio Formenti - 257 Schwarz auf Weiss und Weiss auf Schwarz ergreifen (begreifen) ist leicht, Weiss auf Weiss und Schwarz auf Schwarz ergreifen ist Zauberei - 258 Immer auf das Kind welches sich in uns befindet und sich streckt um die Welt zu ekrunden, acht haben - 259 Aus der Gegenwart, den Ort der Verwirklichung der Träume des Kindes, erschaffen - 260 Daran denken unserem Schatten Gesellschaft zu leisten, damit unser Schatten uns Gesellschaft leistet - 261 Sich mit den Sternen unterhalten, bedeutet nicht mit dem Kopf in den Wolken zu stecken - 262 Jede Birke ensteht im Frühling aus dem weií3en Schneemantel und trägt die Spuren auf ihrer Rinde. Und wir? - 263 Wie der Wind sein, der nie zu spielen aufhört - 264 Mit den Augen, die schönen Dinge welche uns umgeben, streicheln - 265 Mit den anderen auf einem Weg des Lichts wandeln - 266 Sobald es uns möglich ist, Sonne, Liebe, Feuer atmen - 267 Mit dem ganze Weltall atmen, da vielleicht, ein Mann und eine Frau von vor unserer Geburt neben uns waren - 268 Ich bin Brise, ich bin Wind, ich bin das Rauschen des Flusses, ich kann immer wieder ein neues Spiel spielen - 269 Es gibt immer ein Kind welches uns neugierig von innen und aussen mustert - 270 Der Harmonie der Stille Noten entreissen - 271 Akzeptieren zu verwundern und sich verwundern zu lassen - 272 Die Wiege und die Gondel suchen, welche in jeder Mondsichel vorhanden sind - 273 Auch ein verirrter Wolkenwelpe kann durch einen Windstoss befreit werden - 274 Gegenüber Bedingungen unsere Träume befreien - 275 Unsere Seele vibrieren lassen, auch wenn die Möwen im Winde kreischen - 276 Mit Verwunderung den "Dingen die zu uns sprechen" Gehör schenken ohne uns dumm oder verrückt zu fühlen - 277 In unseren Träumen die Brise sein, und manchmal auch in den Träumen der anderen - 278 Jede Freiheit lebt durch eine Bindung, jede Bindung kann uns helfen eine Freiheit zu erfinden - 279 Eine brennende Kerze sein, welche auch die dunkelste Nacht erhellt - 280 Ergreifen, vielleicht auch nur mit der Phantasie, die im Winde aufgelösten Düfte Tautropfen bezogen und/oder ergriffen zur freien Verbindung des Buches: " De soledad y amor "," Von Einsamkeit und Liebe " : Juan Baladán Gadea - 281 Zu wissen, sich den Händen anderer anvertrauen, und Hände anbieten welchen man sich anvertrauen kann. - 282 Auch die Wirklichkeit der Unwirklichkeit intensiv leben. - 283 Versuchen für denjenigen der neben uns dem morgen entgegen geht, Stein des Pfades und Insel von Blumen und Vögeln zu sein. - 284 Im Nebel der Zeit und der Entfernung wieder Kinder sein. - 285 Die ewige Gegenwart eines morgens welches gestern war, erleben und spüren - 286 Auch wir, wie das fliessende Wasser, sind Wanderer auf der Suche nach dem Meer. - 287 Fluss sein, mich an Vögeln und Träumen sättigen, den Mond wiegen, mit den Sternen schlafen. - 288 Reisen mit den Sternen welche unermüdlich reisen, sowie die Welt in welcher ich reise, - 289 ...und das Leben wird mich sehnen lassen bis zu dem Tage an dem ich, nackt zur Stille, zum Ton, zum erstgeborenen Hauch zurückkehre. - 290 Dich lieben bedeutet auch.. mich ohne Angst dem Abgrund des morgen zu vorlehnen. - 291 Die Grenzen der Zeit durchqueren, wenn auch mit zurrissener Stimme. - 292 Jede Samstagnacht gleicht vielen anderen Nächten, ist aber trozdem doch anders. - 293 Wenn die Wiesen sich auch im Blau der Entfernung verlieren, gibt es immer eine Strasse die zu ihnen führt. - 294 Mit den Lichtern und den Schatten spielen welche die Sonne in unser Haus bringt - 295 Fragen wir uns doch selbst, welchen Raum wir denen gewähren, welche lächelnd in unsere Einsamkeit eindringen. - 296 Warum, fragen wir uns oft vor einem "brennenden Feuer" -wie lange dauert es anstatt seine Wärme zu geniessen und es zu nähren. - 297 Vielleicht ist was die Liebe einzigartig macht ihr nicht zu greifendes Sterben und Wiederleben in jedem Augenblick. - 298 Die Stimme des anderen erreicht nicht meine Ohren wenn er mich ruft, sondern wenn ich ihm zuhöre. - 299 Am Ufer des Lebens entlanggehen, kann sein wie gehen auf dem Sand ohne Ziel, auf der Suche nach verlorenen Träumen und Illusionen im Meerschaum. - 300 Den Horizont durchdringen um jenseits zu sehen und zu schauen. - 301 Den anderen erwähnen und ihn Licht werden lassen, welches erhellt. - 302 Für den der "alles" was uns umgibt zu sehen, zu hören und zu zuhören weiss: den See, die Welle, den Wind, den Strand, die Haut des Abendes. Ein unvorhergesehenes Spiel, zirkulär, unendlich. - 303 Schlafen darf auch... sich der müden schlafenden Sterne zwischen den fernen Bäume erinnern - 304 Die Dinge streicheln, mit den Dingen sprechen, die Dinge sprechen lassen. Vielleicht ist das Leben auch dies. - 305 Es ist schön ab und zu von einem entfernten Meer und dem fremden Hafen zu träumen, welche wir vielleicht nie kennen lernten. - 306 Der Mensch ist auch eine Möwe, geheimnisvoll und weiss, auf der Suche nach sich selbst, welcher neue, erfundene, durchsichtige Wege in den Wind zeichnet. - 307 Auch die Sterne, wie verliebte Mädchen, spielen Sternbilder zu erfinden und sich selbst verstohlen im grossen Spiegel des Universums anzuschauen. - 308 Wie viele Dinge wissen wir, welche jenseits der Worte gehen! - 309 Spielen die Träume zu hegen, bunte Blütenblätter klauend, und ihnen Worte, Dramen und Poesien erfinden. - 310 Glauben an die Blumen, die Saat, das Buch, aber auch und vor allen Dingen an den Menschen. - 311 Wie Kinder die Gegendwart und die Zukunft spielend erfinden. - 312 Das Meer lädt mich zum spielen und zum Kind werden ein... und von ihm lasse ich mich träumend wiegen. - 313 Die Nacht spielt mit Träumen und Wünschen, erweckt die Sterne welche weit weg funkeln... und sie rufen mich... rufen mich. - 314 Zwischen den Felsen und den Wellen eine Holztafel oder ein Stück Segel suchen, oder den Kompass des verlorenen Schiffes im Abgrund. - 315 Warten die Träume hegend, die Tage und die Jahre mahlen. - 316 Ab und zu kann man sich nur retten Tag für Tag im morgen lebend, und sich gegenseitig helfen Angst und Vergessenheit besiegen. - 317 Unendlich können Freunde sein wenn die Hoffnung grenzenlos ist. - 318 Wie Kieselstein der vom Fluss bis zum Meer gebracht wird (und welcher mit seinem Händen von pflanzliche Wasser rundet dich ab, streichelt dich, schützt dich) ich bringe dich und du begleits mich, ich halte dich in meinen Händen, die eines verträumten Artisten, ich forme dich und du verwandelst mich. gehend... gehend... ohne Eile... - 319 Ab und zu werden meine Worte leicht wie der Wind, in der Stille streicheln sie dich und spielen um dein Haar zu zersausen. Tautropfen vom Winde hergebracht - 320 Haben wir noch daran gedacht, dass aus dem Wort Verwunderung, der Dummkopf sowie der Verwunderte hervorgehen kann? - 321 Haben wir versucht zu entdecken, dass ausser dem Wissen Geschmack auch das Wissen Verwunderung gibt? Und vielleicht auch das Wissen Spiel? - 322 Wer nur nachts träumt, riskiert nie die Dinge zu sehen, welche die sehen die auch tagsüber träumen. - 323 Vielleicht müssen wir ein bischen Chaos in uns anstellen, um einen Stern tanzen zu sehen - 324 Es scheinen uns jeden Tag selbstverständliche Dinge und Menschen zu begegnen, fragen wir uns doch ob es möglich ist auch mit ihnen "ernsthaft zu spielen" - 325 Das Gestern ist Geschichte, das Morgen ist Geheimnis Das Heute ist ein Geschenk . Vielleicht deshalb nennt man es auch Gegenwart -Sandra Monroy- - 326 Vielleicht ist die Zeit nicht dazu gemacht um sie tot zu schlagen. - 327 Es gibt unendliche Arten um "Guten Tag" zu sagen. Sie sind alle bedeutend falls sie uns lebendig fühlen lassen - 328 Vielleicht ist die Unendlichkeit absichtlich erfunden worden, damit wir zu unserer Verfügung Ort und Zeit haben, um jeden Tag zu phantasieren - 329 Oft möchten wir, dass die anderen perfekt sind, mindestens so viel wie wir es denken zu sein. Probieren wir doch die Risiken einzuschäken welche Gefahr wir laufen? - 330 Leben ist auch: verhüllen/verschleiern, enthüllen und sich selbst den anderen und auch dem ganzen Universum offenbaren - 331 Vielleicht bringt der Tau des morgens, demjenigen der ihn auffängt das Lachen und die Spiele der Kobolde und der Zwerge der Nacht. - 332 Mit dem Licht, dem Dunkeln und den Farben kann man viele Spiele erfinden und vielleicht auch ein wenig Freude. - 333 Vielleicht besteht das mögliche Glück darin, eine Antwort auf die "Wenn" und "Aber" des Lebens, oder aber im nicht gelingen des finden einer von diesen. - 334 Lernen anderen zu danken und vielleicht auch sich selbst, für so viel wie man ist und man tut. - 335 Sorgen wir uns doch nicht darum die Welt zu erfinden, aber verzichten wir auch nicht darauf es zu tun wenn es uns spontan kommt - 336 Die Gegenwart erfinden, wenigstens wenn es möglich ist, wie Ort und Zeit der Verwunderung und des Erstaunens. - 337 Sich im Spiegel gucken, in der Wirklichkeit oder in der Phantasie, um unser Antlitz welches sich in unserer Pupille spiegelt.zu sehen - 338 Es könnte ein schönes Spiel sein, sich zu fragen wie der andere sein Antlitz sieht welches sich in unserer Pupille spiegelt - 339 Unser Antlitz in der Pupille des/der anderen spiegeln sehen - 340 Fragen wir uns doch ob ein langer Seufzer ein Atemzug mehr ist oder ob er das Ergebnis einer sparsamen Atmung ist - 341 Sich den anderen öffnen, wenigstens ab und zu, auch wenn es uns so vor kommt als ob es nur sie interessiert - 342 Spielen wir doch uns selbst zu fragen, ob immer die anderen zufrieden zustellen Altruismus, Egoismus oder Selbstzerstörung ist. - 343 Das Risiko akzeptieren, dass sich zu finden um sich verlieren Wirklichkeit ist, sich verlieren um sich zu finden, Zauberei sein könnte - 344 Sich nicht zu sehr sorgen alles zu lernen, damit uns immer etwas zu erfinden bleibt - 345 Warum den/die anderen/andere überwiegend oder nur auf seine/ihre Mängel und Fehler aufmerksam machen, wenn wir uns erwarten dass sie genau das Gegenteil tun - 346 Fliegen notwendigerweise bedeutet nicht aufhören mit beiden Beinen fest auf dem Boden zu stehen - 347 Um zu fliegen, vor allen Dingen mit der Phantasie, braucht man nicht den Schein des Fallschirmspringers - 348 Falls du Dinge und/oder Personen vergit welche du schon kennengelernt und begegnet bist, sorge dich nicht, du wirst das Glück haben "neue Bekanntschaften" zu schliessen - 349 Falls "deine Batterien leer" sind, denke daran, dass um wieder zu starten könntest du vielleicht jemand andere/s um etwas Energie bitten - 350 Falls die Dinge dir gut gehen, versuche doch irgendeine Veränderung reinzufügen, es könnte eine Versicherung gegen Langeweile sein - 351 Das Mogliche geht auch durch das Unmögliche. zum Beispiel: gesund sein wie ein Fisch im Wasser - 352 Sich mit Neugier dem wundervollen und zuweilen erschreckenden Abgrund zeigen, welcher die Wirklichkeit und den Traum, die Prosa und Poesie vereint und trennt - 353 In der Wirklichkeit den Unterschied zwischen lachen und "lachen um nicht zu weinen ausprobieren - 354 In der Wirklichkeit den Unterschied zwischen singen und "nicht weinen" überprüfen - 355 Die Bedeutung des Wortes Freiheit lernen wir auch vom Vogel im Käfig welcher wenn er "nicht aus Liebe singt, aus Zorn singt", aber er singt - 356 Oft vermischt sich das Lachen mit Weinen: falls das Weinen überwiegt schneiden wir eine Grimasse, falls das Lachen überwiegt haben wir "lachen bis die Tränen kommen" - 357 Pflegen und sich pflegen bedeutet nicht, einen Kranken zerlegen um ihn zu reparieren - 358 Glücklicherweise bedeutet sich gefallen und den anderen gefallen nicht unbedingt schön zu sein - 359 Um glücklich zu sein kann es wichtig sein akzeptieren es zu sein und auch einfach... merken, dass man es ist - 360 Die Liebe und das Glück ernähren sich von der Sonne, von dem Erstaunen und von der Unendlichkeit - 361 Die Liebe und das Glück ernähren sich von der Sonne, aber auch von den Wolken, dem Regen, dem Tau und ab und zu von dem Hagel. In diesem Fall aber ist es wichtig sich einen Schutz zu suchen - 362 Die Liebe und das Glück sind keine Früchte zum pflücken, sondern um mit ihnen zu reifen - 363 Das Erstaunen tut es auf solche Art, dass die Liebe nicht Gewohnheit werden kann - 364 Man sagt: - glücklich oder unglücklich vorausgesetzt dass es Liebe sei- aber jeder hofft dass seine eine glückliche Liebe sei - 365 Den/die anderen/andere auf die schönen Dinge aufmerksam machen, welche er/sie verkörpert, welche er/sie hat oder macht, und ihm/ihr ein Geschenk machen TAUTROPFEN 2001 - 366 Am jeden neuen Tagesanbruch wecken Lichtscheiden im Tau schlafende, verliebte Glühwürmchen. Vielleicht... sind es unsere! - 367 In einer vollen Gegenwart leben, mit leichtem Fusse auf der eigenen Vergangenheit tanzend - 368 Das Tätigkeitswort ich wähle und ich will öfter anwenden als Ersatz des Wortes ich muss, das Leben würde ohne weiteres interessanter und leichter werden. - 369 Sich auch als Erwachsener erinnern, wie wichtig es sein kann, der Mutter manchmal die Marmelade zu stehlen. - 370 Seine eigene Angst erkennen und daran arbeiten, tut uns gut und den anderen, auch denen die wir nicht kennen - 371 Ein Klima an Schönheit kreieren in der kleinen Welt welche uns umgibt -Ernesto Sabato- - 372 In Wirklichkeit ist Liebe eine neue Art zu atmen. - 373 Nimm dir Zeit zu träumen, denn es ist ein Weg zu den Sternen - 374 "Der Mensch der mit 50 die Welt auf gleiche Art sieht wie mit 20, hat 30 Jahre seiner Zeit vergeudet”. –Mohamed Ali- - 375 Das Leben als Verzauberung leben, es singen lassen, ihm beim singen zuhören, mit ihm singen - 376 Das Leben erfinden, dem Winde zuhören, den Wind sehen: mit dem Universum Brise, Bö, Wind und vielleicht auch....Sturm sein. - 377 Begegnung..... und ich suche tastend, im süssen Zauber deines Schattens, deinen mit dir bekleideten Körper -Francisco Arias Solis- - 378 Jeder muss mit den Rudern rudern die er hat. Er kann sich auch neue erfinden. -Englisches Sprichwort- - 379 Der Luft begegnen und sie in einem Sonnenstrahl sehen welcher ein dunkles Zimmer durchquert. - 380 Begegnung.......und ich suche tastend, im Zauber meines/deines Schatten, meinen/deinen Körper-Person von mir/dir bekleidet, durch mich/dich. - 381 Wenn du einen Fehler machst versuche doch zu suchen und es kann sein dass du in ihm einen kreativen Aspekt findest. Vielleicht gibt es ihn! - 382 Träume schaffen und verfolgen ohne Angst. Das Leben ist ein Wunder welches jeden Tag mit der Neugierde eines Kindes zu leben ist -Melba Ruffo- - 383 Erinnere dich daran, dass du alle Möglichkeiten deines unmöglichen Traumes kennst -Michael- - 384 Auf dem Gesicht dieser Erde lachen alle in der gleichen Sprache –Michael- - 385 Vielleicht......ist die beste Art um zu gedenken und danken wer uns so viele schöne Dinge gegeben hat, ist sie zu leben und den anderen welche an unserer Seite leben mit zuteilen Tag für Tag. - 386 Das Geheimnis des Lebens ist nicht ein zu lösendes Problem, sondern eine zu experimentierende Wirklichkeit -Michael- - 387 Tropfen trunken von Leben, Tropfen enthalten in Kristallflaschen, Tropfen unschuldig vom Weinen: lebende Kristalle.......Amber der aus dem Felsen tropft. - 388 Wenn man uns fragen würde ob wir auf dieser Welt sind um teilzunehmen, wenn möglich, Freude und Glück, an uns selbst und and die anderen, was würden wir antworten. - 389 Warum versuchen wir nicht das Glück zwischen unseren körperlichen Bedürfnissen unter zubringen. Vielleicht würde sich die Mühe lohnen! - 390 Liebe jeden Tag als wäre es der erste deines Liebeslebens. - 391 Jenseits der Zeiträume von Gut und Böse gibt es einen Zeitraum in welchem ich dir begegnen möchte, vielleicht ist es der Zeitraum der Harmonie zwischen ihnen. Aus dem Lied “Es la Fiesta” von Alejandro Simonetti geschickt alepsiso@ssdnet.com.ar - 392 Ich mag es die Umzäunung zu entdecken welche ich mit meinem Blick errichtet habe - 393 Wahrnehmen, dass man lacht und spüren, dass der Tod heute tot ist - 394 Zusammen mit den anderen alle Dingen essen die du mit deinen Händen vorbereitet hast - 395 Mit den Leben eines jeden einen Poncho aus Rhythmus und Farbe weben - 396 Im Tanz die Körper und Freuden mischen - 397 Aus der Nacht der Feste Sonnensegmente machen Tautropfen vom winde hergebracht: Terenzio Formenti - 398 Auch eine Wolke welche, vom Winde gebracht über die Wüste zieht, scheint im Nichts zu verschwinden, kommt zurück, auch wenn verwandelt, in alles des Universums. - 399 Haben wir daran gedacht, dass am Ende die hässlichen Dinge am Ende nur hässliche Dinge sind und dass die schönen Dinge auch wundervoll sein können? - 400 Das ganze Leben, das eigene und der anderen, ist mit Augen eines Kindes zu sehen. - 401 Die Essenz unseres Seins Körper-Person leben ist sich eintauchen in eine neue schwebende Körperlichkeit. - 402 Der Wind streichelt deine Augen und beobachtet deinen Geist -Ilaria Floris- - 403 Viel bleibt zu erfinden, viel, fast alles............. - 404 Die Sicherheit, die Heiterkeit, das mögliche Glück beruhen auf uns und wie wir dies handhaben was wir nicht wissen, und dies mit einem einzigen Wort ausgedrückt: das Unbekannte. - 405 Der Tau ist Dialog zwischen Himmel und Erde in der Morgendämmerung. Die Nacht schickt einen Gruß an den Tag der beginnt, der Tag dankt der Nacht für die Ruhe welche sie ihm gegeben hat. - 406 Es gibt Menschen die die Wirklichkeit anschauen so wie sie ist und sie fragen sich: - warum? Es gibt andere welche sich diese erfinden wie sie sie haben möchten und sagen: - warum nicht? - 407 “Sich fragen was die Augen sagen wenn es scheint, dass sie von nichts sprechen.” - 408 Liebe jeden Tag den Fremden welcher in dir ist. Biete ihm Brot an, biete ihm Wein an. -Derek Walcott- - 409 Schäle vom Spiegel dein stereotypes Abbild ab. Setz dich, bring dein Leben auf den Tisch, teile es mit dem Fremden in dir, welcher dich liebt und dich von je an geliebt hat -Derek Walcott- - 410 Ich singe die demütigen Wasser des Hauses welche auf geheimen Wegen kommen und am frühen morgen unsere Hände zu füllen. - 411 Die Geduld gewinnt besonders wenn sie in Begleitung der Hoffnung ist - 412 Wolken ohne Regeln schweifen/ziehen an einem Traumhimmel -Lucia- - 413 Draußen, jenseits der Felder des falschen und des richtigen Verhaltens, gibt es einen Zeitraum. Da werde ich dir begegnen. –Jelaleddin Rumi- - 414 Jeder erwartet sich immer etwas wunderschönes vom anderen. Von ihm erwartet er, dass er seinen Durst nach Erstaunen stillt welcher ausgelöst wird durch Begegnung mit gleichem oder verschiedenem. –Susana Lewy- - 415 Denken wie schön es sein kann, dass man träumen kann ohne sich träumen zu sehen, und es wie Utopie leben und dass dies Kraft geben kann um weiter zuleben. - 416 Fragen wir uns doch ob für uns der Regen den Himmel an die Erde bindet oder ob es sie teilt - 417 Das Glück ist wie der Wind, man sieht es nicht, aber man sieht die Resultate nur wenn man intensiv schauen kann. - 418 Spiele: spiele mit dem Zeitraum und der Zeit, spiele mit Dingen und mit wem du möchtest, aber spiele. - 419 Um Kinder zu werden benötigt es ein Leben -Pablo Picasso- - 420 Die Kinder haben noch die Macht zu sehen -Paul Klee- - 421 Leben ist auch sich nehmen lassen von der umgekehrten Welt der Kindheit, die Welt als Verlängerung der eigenen Glieder ohne Lösung von Beständigkeit, unendlich geschmeidig und wieder erfindbar: die Welt der Spiele. –Fausto Lorenzi- - 422 Anerkennung der Unreife: unreif werden und die Zeit ausser der Zeit wieder erfinden, dies ist eigentlich vom Kind. - 423 Sei dein eigener Clown. Entdecke deine Art komisch zu sein, deine Art über dich und mit dir zu lachen -Anna Grasso Rossetti- - 424 Sich hinter die Schultern schauen vielleicht finden wir nicht eine einzige Sache von der wir sagen könnten: Sie war so wichtig, dass ich mich so gesorgt habe. - 425 Frühling: frisch ist sich blühende Binse zu fühlen zur Erde hinreichend -Elisa Boldrini- alebold@libero.it - 426 Versuchen wir doch wahr zunehmen, auf unseren Gesichtern und auf dem der anderen lesend, wie die Illusionen sich am Ende verwirklichen. - 427 Daran denken, dass die Regel auch als Ausnahme der Ausnahme erlebt werden kann. - 428 Das Leben als andauernde Ueberraschung leben. - 429 Nach dem poetischen Ursprung unserer Existenz suchen. - 430 Denke daran, dass das groesste Hinderniss des Verstehens eines Kunstwerkes (Mann und Frau inbegriffen) verstehen zu wollen, ist. -Bruno Munari- - 431 Spiele und spiele wieder Harmonie laengs des Pfades den du dein machst. Verpflichtet in dieser Richtung, werden dir Dinge und Personen den Weg weisen und deine Horizonte erweitern. - 432 Schoen ist nicht wiederholen und sich nicht wiederholen, aber iedesmal die alltaeglichen Gesten unseres seins kreieren und wieder kreieren. - 433 Die Zeit leben und erfinden. Wir gehoeren ihr, aber auch sie gehoert uns. - 434 Das Leben als Wissenschaft ist Wissen was sagen und was tun; das Leben als Kunst ist zu wissen wann und wie es sagen und tun. - 435 NNicht vergessen, sondern sich oft erinnern, dass auf der Welt sein ein Geschenk sein kann welches wir erhalten haben, aber auch ein Geschenk welches wir uns und den anderen andauernd machen koennen. - 436 Daran denken, dass Freiheit auch immer Teilnahme ist. - 437 Daran denken, dass im Umkreis von 5 km, und auch weniger, es sicher jemanden gibt der einen Augenblick von Freude und/oder Glueck lebt. - 438 "Schönen und großen" Dingen begegnen wir nicht oft im Leben. Zur Entschaedigung koennen wir viele "schoene, aber klitzekleine" finden. Siehe wie die Wale durch die Meere ziehen, freudig und pfeifend, sie naehren sich doch nur von Plankton. - 439 Sich ueben, seine eigenen Gedanken und die der anderen streicheln, auch gegen den Fellansatz. - 440 Dass unser Laecheln suesses Fluestern des Lachens sei! –Beverly Tucker- - 441 Das wunderbarste Spiel und Spielzeug erhalten wir bei unserer Geburt und es ist unser "Koerper - Person" - 442 Wenn wir schoepferisch sein moechten, vergessen wir doch unser Sternenbild und erfinden jeden Tag ein neues. So alle Sternen spielen mit uns - 443 Welche Traeume werde ich diese Nacht haben? Das ist eine Frage, welche mir eine Welt oeffnen kann wo ich die dunkelsten Augenblicke meines Lebens die Farben des Regenbogens verleihen kann. - 444 Vielleicht ist der Traum unser Spielzeug der Nacht - 445 Neugierig sein was ein Drachen ist, und mit Geduld Tag fuer Tag einen Drachen bauen; einen der unser ist, der gute, der "richtige", der uns befaehigt zu fliegen... so wie er es kann. - 446 Fliegen mit den Schwalben, welche hoch im Himmel fliegen, oder aber auch einfach mit denen welche in unserem Herzen flattern. - 447 Morgens erwachen und sich jeden Tag ein bisschen in der Begegnung mit sich selbst, mit den anderen und mit dem Universum welches uns umgibt, erfinden - 448 Das Universum fragen ob es bereit ist mit uns zu spielen - 449 Falls wir es nie schaffen "Nein" zu sagen, haben wir immer noch Zeit es zu lernen - 450 Haben wir uns nochmals gefragt, warum ein Schlüssel so gut für eine Schloss passt, aber nicht für andere? - 451 Warum das was der andere für uns tut nicht als Geschenk empfinden, auch wenn der/die andere annehmen es sei seine/ihre Pflicht? - 452 Ein "Vergebung" erhalten oder fragen nähme vielleicht neuen Sinn an, wenn es eine gemachte oder erhaltene Sache " als (für) Gabe" sein würde - 453 Tag für Tag im Licht der Sonne oder im Dunkel der Nacht den eigenen Regenbogen suchen - 454 Jeden Tag soll das Licht Geschenk für das Dunkel sein, und das Dunkel Geschenk für das Licht - 455 Fühlen, dass für uns das Spiel zwischen dem Begrenzten und dem Unendlichen immer offen ist - 456 Spüren, dass die Wellen der Schwingungen unseres Körpers-Person mit dem Universum wieder erklingen - 457 In uns und aus uns die Anmut einer wandernden Liebe erwischen und fördern - 458 Der Weisheit des Universums gegenüber verfügbar und teilnahmsvoll sein - 459 Die neue Zauberei welche uns bei jedem Sonnenaufgang geboten wird, wahrnehmen und empfänglich sein - 460 Acht haben auf den Gesang der Quelle, welche jedem Augenblick in uns entspringen kann - 461 Die Kostbarkeit der Sandkörner fühlen, welche neben uns an den Stränden des Lebens leben - 462 Die Farben welche unsere Augen einfangen als ein Streicheln wahrnehmen - 463 Für alle Dinge gibt es immer das einzige und erste Mal. Wieso es wiederholend die Magie zerstören. - 464 Denen, vom Frühlingswind erzählten Geschichten zuhören - 465 Auf dass unser Lächeln das Blau des Himmels und des Meeres erleuchtet! - 466 Das Gold der Sonne mit dem Silber des Mondes vermischen - 467 Fragen wir uns doch, ob der Schatten von der Sonne und von dem Mond erfunden wurde, um es dem Menschen zu ermöglichen das ganze Leben lang zu spielen Tautropfen bezogen und/oder ergriffen zur freien Verbindung: Stefania Ferrini - 468 Weisse Katze, trippele in Schnee, um mir deine Spuren zu schenken - 469 Wenn ich weiter gehe, weiter über die Grenze, du, warte dort auf mich. - 470 Ich suchte dich. Du kamst nie...und ich, fand mich. - 471 Deine Hände, sprechen zu mir...wie ein zartes Wort. - 472 Die Hände sprechen zu dem, der zuzuhören weiß - 473 Ein Schmetterling macht meine Gedanken zur Brise. - 474 Du liebst mich, du sprichst zu mir, und ich frage mich ob ich weiß wer ich bin - 475 Öffne dich um mir zuzuhören - 476 Der Himmel grenzt an unsere Träume. - 477 fliegen mit "unserer Möwe" weit über die Grenzen unserer Träume - 478 Es gibt jemanden der wartet ein Segel zu sichten, es gibt jemanden der sich widmet jeden Tag ein Segel zu ausspannen. - 479 Dass ich mein Lächeln als Einladung deines Lächelns befreie. - 480 Dass unsere Stimmen eine Echo und Kontrapunkt der anderen wird und zusammen......unendliches Konzert. - 481 Hinzufügen zum "alles" das letzte Detail welches ihm fehlt damit ich es so spüren kann - 482 Um mit dem "Alles" zu spielen genügt ein "Nichts". - 483 Dem Echo des Schweigens Stimme verleihen - 484 An jeder Straßenecke kann ich einen Erzengel treffen...zumindest als Marmorputto von einem unbekannten Skalpell erschaffen - 485 Auch das Weinen kann ein Antlitz welches dieses nicht fürchtet, zum Leuchten bringen - 486 Denken auf den Wolken kreisen zu Können ist schön. Wichtig ist es zu versuchen. - 487 Das Spiel des Lebens: ich bin der Fluss, du bist meine Ufer; du bist der Fluss, ich bin deine Ufer. - 488 Sich Teil fühlen und schön, der gesamten Natur. - 489 Ein Schmetterling kann nicht gefangen sein, weil er ein Vorschlag von Befreiung ist. - 490 Die ewige Bewegung leben, welche zu jeder Zeit vorkommt. - 491 Aufzeichnen der schönen Dinge auch und einzig in unseren - 492 Im oder außerhalb des Wassers zu leben, kann Form von Rätsel und Heimweh annehmen - 493 Sich der Gewissheiten entkleiden zu wissen, um die bezaubernden Ungewissheiten des Lebens zu leben. - 494 Augen zu haben, welche sich ab und zu daran erinnern sich wieder zu öffnen. - 495 Augen zu haben die bereit sind Segel zu sichten, welche plötzlich erscheinen könnten. - 496 Ich ergründe den Zweifel, dringe tief hinein, tappe in ihm herum, werde dann zum Zweifel...........erleuchtet - 497 Es ist Nacht, der Lärm schweigt...aber eratmet. - 498 Kugelschreiber, führe mich mit dir längs den Wegen dieses Blattes - 499 Während wir fallen, können wir auch lernen zu fliegen. - 500 Vielleicht auch das Sehen eines Flecks genügte, falls die Gewissheit bleibt, dass auch ich Farbe bin Tautropfen vom winde hergebracht - 501 Eine Massage machen oder erhalten ist vielleicht auch... auf der Linie, welche das Vollendete und das Unendliche verbindet und trennt, zusammen spazieren - 502 Entdecke, erlebe und bewege das Universum - 503 Die reizendste Sache ist nicht, nichts zu tun zu haben, ist aber etwas zu tun zu haben und es nicht tun -Marcel Achard- - 504 ... und wenn wir manchmal versuchten auch den "Gottvater" zwischen die "Leute" zu stellen, welche uns brauchen könnten? Vielleicht würden wir uns unserem Nächsten näher fühlen ! - 505 Mein Leben, welches ich nicht verstehe, diese Agonie-Glückseligkeit ein Enigma zu sein -Luis Borges- - 506 Hinter einem Name gibt es auch was wir nicht nennen -Luis Borges- - 507 Der "Zeit" die Magie, einer im Traum gesehenen Uhr, zu geben -Luis Borges- - 508 Die Düfte spüren und atmen - 509 Das Geräusch des Wassers welches unseren Körper nässt, spüren - 510 Das Geräusch des Windes welcher unseren Körper streichelt, spüren - 511 Das Leben sagt uns nicht dass es uns liebt, aber es fragt uns zu probieren dies zu bemerken - 512 Das Leben spricht wenn der Wind uns die Haare zersaust - 513 Uns in den Dingen spiegeln, welchen wir begegnen - 514 Merken dass wir Menschen begegnen die sich lieben und sich erlauben sich mit ihnen eins zu fühlen - 515 Die Magie erlernen die Sonne zum Schatten zu machen, und den Schatten zur Sonne - 516 Versuchen, Freiheit für die anderen und für uns selbst erfinden - 517 Körner des Lächelns in der Hand sammeln und sie im Winde verstreuen - 518 Sonnenfäden pflücken und einen Mantel weben, welcher den erwärmt dessen Seele sehr kalt hat - 519 Lichtscheiden pflücken um Angstknospen wegzuschneiden - 520 Zeitkörner sammeln um uns das Unendliche zu erschaffen... unser Unendliches - 521 In der Sonne Netze auslegen, um die im Winde schwebenden Worte zu fangen - 522 In der Iris deiner Augen möchte ich Gedanken der Liebe lesen - 523 Bist du gluecklich genug um dich lebendig zu fuehlen oder bist du lebendig genug um dich gluecklich zu fuehlen? Dann ist dir alles moeglich. - 524 Die Illusionen verfliegen zwischen den Fingern einer Hand, aber es gibt da immer die Finger der anderen Hand bereit, um diese aufzufangen. - 525 Lasse zu, dass die Haut deiner Koerper-Person Mitteilung und Filter fuer die Energien des Universum sei. - 526 Erinnere dich, dass wenn du mit dem Uni-versum gespielt hast, auch es merken wird, dass es ver-schiedenes geworden ist. - 527 Es ist nicht so, wenn wir in jede beliebige Richtung vorangehen, dass die Sonne eher fuer uns aufgeht. - 528 Vielleicht, in jede beliebige Richtung die wir gehen, kann uns "unsere Sonne" entgegen kommen. - 529 Im Herbst hat jedes der Blaetter eines kleinen oder grossen Baums eine besondere Art auf den Boden zu gelangen. Faellt uns dies noch auf? - 530 Es gibt auch ein Wissen welches die Faehigkeit ist Fragen zu stellen auch an uns zu stellen, welche unseren Hunger des Unendlichen stillen auch ohne Antwort zu bekommen - 531 Die Farben des Herbstes geniessen ist, sich auf die Farben des Frühlings vorbereiten. - 532 Um das Spiel des Lebens zu vervollstaendigen, reicht es vielleicht ein Nichts zum Ganzen zu fuegen, welches dieses schon kennzeichnet. - 533 Ein Wald geht uns voraus und wird unser Koerper -Jacques Dupin-. Ein Wald folgt uns und wir sind sein Koerper. - 534 Sagt uns was ihr ueber den Schnee und vom Feuer wisst. Der gegenwaertige Raum reicht nicht aus um die Zeit zu atmen. -Gezim Hajdarri- - 535 Das Licht im Fruehjahr.......... es scheint fast, dass es zu dir spricht. - 536 Das Gras hat so wenig Beschaeftigung........... im Schosse das Licht zu empfangen und waehrend der ganzen Nacht Tautropfen wie Perlen aufzufaedeln - 537 Und ich habe den Wind im Herzen und gemeinsam mit dem Sturm renne ich durch Himmel voller Regen -Erir Nemeton- - 538 Und ich habe die Sonne im Herzen und mit den gewundenen Strahlen lasse ich mich zu Boden rutschen. -Erir Nemeton- - 539 Und ich habe den Regen im Herzen in lachendem Wasserrauschen. -Erir Nemeton- - 540 Lieben, um ergriffen den Wind leidenschaftlich weinen zu hoeren. - 541 Lieben, um das Rauschen eines lachenden Regen zu hoeren. - 542 Ich werde dir Spiegel sein um dein Mysterium wider zu spiegeln - 543 Fragen zu können, kann ein Geschenk sein welches wir den anderen und uns selbst machen - 544 Geben, sich geben, um zu befreien, um sich zu befreien und zu schweben. - 545 Was mir auch passiert, es gibt immer einen Himmel um mich herum der mir Gesellschaft leistet - 546 Wenn du allen Fehlern die Tür verschliesst, bleibt auch die Wahrheit draussen –Tagore- - 547 Auch aus den Träumen kann man Goldklumpen herausziehen - 548 Heute habe ich mit einem Rotkehlchen gesprochen welches mir lange unbeweglich und aufmerksam zugehört hat. - 549 Das Staunen ersteht aus Geheimnis verborgen in kleinen Dingen. - 550 Respektieren ist auch lieben, die Fehler des anderen in welchem wir oft unsere eigenen reflektieren. Es könnte eine Art sein zu lernen uns besser zu lieben. - 551 Das Unmögliche verwirklichen ist das "wunderbarste" was man auf dieser Erde machen kann –Beverly Tucker- - 552 Das Lachen kann, manchmal den Schock der Schläge die das Leben uns bereit hält, absorbieren und auflösen –Beverly Tucker- - 553 Meine Freiheit ist "deine", deine Freiheit ist "meine" - 554 Vielleicht...lächeln mir die anderen von den Strassenecken zu - 555 Herbst: Blätter welche uns die Zaubereien des Windes schenken - 556 Herbst: beim magischen Flug eines Blättes welches herabfällt, erstaunt steht die Zeit still....und wartet - 557 Seine eigene Freude selbst erfinden und sich von den anderen helfen lassen ist die anderen an unserer Freude teilnehmen lassen - 558 Wenn du in Verbindung mit der Liebe bist die in dir lebt kannst du besser die Liebe im anderen spüren. - 559 Das Wasser fällt in Tropfen... aber nicht immer - 560 Das Erstaunen ernährt die Welt mit Liebe - 561 Vielleicht, kann das Erstaunen auch die Angst vor dem Tod mindern - 562 Machen, dass das Leben eines jeden tags wieder neu ist, dies macht die Menschen weise Tautropfen bezogen und/oder ergriffen zur freien Verbindung des Buches: "A fire green and cool" di Robindronath Tagore - Book Editore (Italia) Gocce di rugiada felicità nate e distillate dal libro di Robindronath Tagore "Un fuoco fresco e verde" Book Editore - Italia Gocce di rugiada felicità nate e distillate dal libro di Robindronath Tagore "Un fuoco fresco e verde" Book Editore - Italia - 563 Auf der Erde ein Spielzeug aus Paradies bilden - 564 Was ein Geschenk von dir ist, wird dem anderen ewig in Erinnerung bleiben - 565 Mit Entschlossenheit ziehen die Glühwürmchen auf der Suche nach jemandem umher. Und wir? - 566 Was ich erhalten habe, ist mein unvergänglicher Schatz - 567 Im wirbelndem Sandsturm der teilnahmslosen Worte, streckt sich der Wanderer im Staube aus - 568 Auch die klein sind, erzeugen grosse Schatten wenn die Sonne tief steht - 569 Mit dem Winde des Waldes kehrt die Einladung mit grosser Freude zurueck. - 570 Der Wind zurückkehrend, erkennt voller Verwunderung das Aroma des Waldes - 571 Leder Schmetterling bringt fliegend von Zweig zu Zweig, in verschiedenen Buchstaben das Alphabet des Frühlings - 572 Ränder von zarten Graesem begehren als Gefährte die Flussströmung - 573 Die Flussströmung singt den Lobgesang des Ozeans - 574 Die scheue Erde verneigt sich in der Gunst des Lichtes, im Taubad - 575 An den Ufern des Horizonts gehend, beobachte ich die strahlenden Wolken ohne Reichtum im Raum - 576 In den durchsichtigen Sonnenstrahlen werde ich denjenigen sehen, den die Seele sehen will, ohne dass seine Augen es wissen - 577 Das Schlagen der Zeit verbindet sich mit dem Klang meines Tanzes - 578 Im Schosse des Himmels lacht der Mond, Lichter und Schatten tanzen auf den Gewässern des Meeres - 579 In der Nacht sah ich, wie der Lichtertanz auf dem Meer den Mond tanzen tut - 580 Das Schlagen des Tamburins tanzt in deinen Gliedmassen - 581 Ein wenig Kenntnisse meines Lebens bleiben in deinen Kenntnissen - 582 Gebracht werden deine Worte vom tollen Plaudern der Palpitation meines Blutes - 583 Mit dem verflechten von Seifenblasen täusche ich mein Leben - 584 Der aufmerksame Himmel hört sich die magische Formel des blassen Lichtes an, welche man nicht verstehen kann - 585 Wo es sehr alte Geschichten gibt, die den Raum mit geschlossenem Mund anschauen, sah ich dich im Schatten der Träume in einer Nacht von verlorenen Sprachen - 586 Im Schosse des Unendlichen verbleibt die Zeit mit ihrem verschleierten Antlitz - 587 Am rosigen Himmel verblieben ueberrascht die Gesaenge des nahen Waldes in der Hoffnung eines neuen Sonneaufgangs - 588 Sprich zu mir! Die Sprache deiner nicht ausgesprochenen Worte kenne ich nicht! - 589 In dir, habe ich den Zauber der Schöpfung, die Herrlichkeit der Existenz, des Universums wahrgenommen - 590 Die Zeit ohne Ende, der Himmel ohne Grenzen, das Licht ohne Schlaf, in dir haben sie sich an Gestalt gewinnend zusammengetan - 591 Schaue in den Teich gegen Mittag und beobachte das Spiel der Insekten über den dichten Mooslagen - 592 Unter der Last des Wohlwollens ist seine Seele geschlossen, voller Erwartung wie eine erstaunte Wolke des sich selber Schenkens - 593 Zarte Tränen, unerforschliche Spielgefährten der Lächeln, breiten überraschte Schatten vor schwarzen Wimpern aus - 594 Seine Augen sprechen. Die Gesten seiner Arme sagen viele Dinge - 595 Wenn seine Füsse sich bewegen äussern sie Worte welche sich von Blatt zu Blatt des Waldes wiederfinden, Worte welche in Reisfeldern wogen - 596 Während wir zu Fuss gehen, meint man, dass man der Staubschicht des Bodens ein Geschenk macht - 597 Die naive Lüge entfernt die üble Nachrede - 598 Alle Wellen der Freude aus den Augen aller Welt sind gekommen Gestalt einer Frau annehmend, um sich zu zeigen - 599 Sie/Er kennt die Sprache welche die Blätter der Pflanzen sprechen - 600 Unbeweglich im Kummer und in Widerwärtigkeiten, ist seine Geduld voll von Glück, welches alle Last der Sorgen zerstreut - 601 Der Rhythmus der ersten Schöpfung brachte in seine Glieder den Tanz der Sterne, und der Regenbogen brachte seinen Körper, als der Regen endet, auf die Erde. - 602 In deinem neuen Leben haben sich, die Worte welche das Universum bilden, heute in neuen Hoffnungen erfüllt. - 603 ... und das geheimnisvolle Spiel des Universums wünscht, sich an den Festplätzen des Menschen, zu zeigen. - 604 Die Schwingen meines Traumes mit dem Rhythmus deines Gesanges vereinen. - 605 In der Luft des Gesanges vereint sich das Nahe mit dem Fernen. - 606 In der blassen Anwesenheit des Nebels, tränt der Horizont. - 607 Heute am Horizont, flüstert uns ein demütiger zierlicher Mondhauch in der Stille alle die Worte zu, welche wir zu sagen haben. - 608 Den Gesang den ich gesungen hatte, wer weiß wann, er mit dem Südwind heute zurück kommt und ob er, dieses Herbstende zu mir zurück kehrt. - 609 Tief in deinem Innersten hat ein dichter Schatten Traumkörper angenommen. - 610 Oh leidenschaftlicher Regenbogen, die Geburt deines Fantasiekörpers fand im Licht und im Schatten statt. - 611 Im vom Nebel verhangenen Wald findet man verwelkte Blumen, bliebe doch ein Tautropfen in ihnen. - 612 Die Liebe des Universums ist ohne Tod, auch du bist unsterblich. - 613 Du kannst den Klang des Gehens der Zeit hören. - 614 Mein ist der Lehm der Erde, wenn du mit diesem ein unsterbliches Ebenbild erschaffst, wird die Abendzeit kein Hindernis finden. - 615 Heute vielleicht, mit ein wenig von meinen Erinnerungen bildest du selbst, deine aus dem Traum entführten Worte. - 616 Hier, Atom für Atom ist mein Geschenk. Die Augenblicke der Zärtlichkeit füllen sich, Schluck für Schluck vom Angebot meines Herzens trinkend. - 617 Das was ich dir gegeben habe ist dein Geschenk; wieviel mehr du empfangen hast, soviel mehr hast du mich zu deinem Schuldner gemacht. - 618 Wie oft hast du das Muster deiner Füsse im Strassenstaub meines Schicksals hinterlassen. - 619 Lediglich heute habe ich das Gefäss der Freiheit gefüllt, ihn dann zu meinem grossen Tod bringend. - 620 Die Augen füllend hast du Tränen gebracht; hast einen unerträglichen Feuerholocaust an deine Brust gedrückt. - 621 In den Ästen des Waldes erhoben sich wie in einer Explosion, plötzlich die Launen des Frühlingswindes. - 622 Die Tür welche du öffnetest beim weggehen wird sich in keiner Weise schließen, sie wird in der Hoffnung deiner Rückkehr mit gespitzten Ohren zur Strasse hinhören. - 623 An der Küste wirst du die ganze Zeit mit sammeln der Kieselsteine verbringen und dann wirst du das Gefäss mit verschieden farbigen Muscheln voll laden - 624 Vergisst du vielleicht die Sterne die am Himmelsufer sind ! - 625 Die träge Erde, müde breitet sie ihre Gewänder unter den Pflanzen aus. - 626 Zwischen den Ästen des Gartens scheint man die Flöte zu hören, welche das Tagesende ankündigt. Tautropfen bezogen und/oder ergriffen zur freien Verbindung von Terenzio Formenti - 627 Begegnen wir dem/der anderen wie einem Geheimnis, mit Erstaunen zu erleben und spiegeln wir uns doch in ihm-ihr mit Verfuegbarkeit. - 628 Die Person in die wir uns verlieben, ist diejenige, welche uns ihre Tueren als Universum und vielleicht des gesamten Universums oeffnet und/oder weit aufreisst. - 629 Das erste Beduerfnis des Menschen ist das Ueberfluessige -Albert Einstein- - 630 "Es gibt kein Leben welches nicht wenigstens fuer einen Moment unsterblich ist. Der Tod ist immer in Verspaetung dieses Augenblicks" -Marcello Gambetti- - 631 Nichts ist bestaendiger als das Vorlaeufige. - 632 Jeden Tag webt uns die Gewohnheit ein Netz in die Pupillen -Marta Toppelberg- - 633 Es ist nicht notwendig zu leben, es ist notwendig zu erschaffen. - 634 Aus der Gegenwart des Vollendeten kann man die Gegenwart des Unvollendeten folgern. Das Wichtige ist, es als Raum zum Spiel und nicht als Abgrund zu denken. - 635 Schoen ist es einen Spatz das Fliegen zu lehren, denn in seiner Freiheit ist meine Beteiligung schon einbegriffen. - 636 Jeder Tag den wir leben ist eine besondere Gelegenheit, lassen wir doch nicht zu, dass die sich verliert. - 637 Danke, weil du existierst, gib mir ein Zeichen damit auch ich spuere dass ich existiere. - 638 Die Liebe befreit in uns Traeume und Wurzeln –Elisa Cantarin- - 639 Was machst du? Nichts. Ich schaue mir in Ruhe, das langsame Dahingleiten einer einzelnen, weissen Wolke an einem sauberen Himmel an. –Tommaso Urso- - 640 Was denkst du? Nichts. Ich verfolge das Woelkchen, welches wie Watte aussieht, an einem fast irrealen Himmel haengend und verloren, und welches dahin gleitend das Aeussere im Spiel des Windes veraendert. Keinen Schatten verursachend. - 641 Worauf wartest du? Auf nichts. Ich bleibe nur hier in Erwartung, dass der Traum sich mit dem Aufloesen der Wolke welche vom spielen mit dem Wind muede ist, aufloest. - 642 Wenn ich mich nicht fuer die sich wiederholenden Dinge langweilen will, kann ich mir neue erfinden. - 643 Du bist der ewige Knabe, der alles mit Erstaunen erblickt. Alles zum ersten Mal -Giovanni Pascoli- - 644 Mir genuegt ein Streicheln... ein Streicheln... ein Streicheln... - 645 Das Streicheln, eines jeden Atemzuges der uns streift, spueren. - 646 Wir koennen Sonne und/oder Schatten fuer den anderen sein, nicht immer ist die Sonne besser als der Schatten. - 647 Gebt mir meine Farben wieder –Manuela- - 648 Die Ausnahme kann Regel werden, soll aber immer mit Liebe angewendet werden. - 649 Auch mit "dem Boesen" spielen, falls notwendig, um daraus Schatten des Guten und des Lichts zu machen. - 650 Die Welt in zwei schneiden/teilen, um sich am anderen Ende zu befinden –Roberta Scorranese- - 651 Von dir, erinnere ich das Profil eines Koerpers in einen Blitz aus Glas gehauen. - 652 Auch dem Spiegel, welcher sich in unseren Augen birgt, angehoeren –Roberta Scorranese- - 653 Aengstlich meisselt meine Hand dir das gesamte Universum an –Roberta Scorranese- - 654 Zusammen, drehen sich unsere Leben um die Erinnerung, falls sich nichts in der Leere zwischen einem Tag und seiner Nacht verliert –Roberta Scorranese- - 655 Mein Werden ist hier ein ganzes Sein, und mit Erstaunen, in diesem gegewaertigen Unendlichen in welchem ich noch nie gewesen bin. - 656 Das Universum spielt fuer volle Zeit, und wie es scheint... ernsthaft. Und wir? - 657 Es liegt in der Anstrengung der Reise und in der Wahl seiner Verzweigungen, wo sich der Sinn des Lebens findet -Li-Pon chin. Poet- - 658 Falls die Musik von einer grossen Dissonanz entspringt. So nennt man sie Liebe -Arturo Carrera- - 659 Erlaube mir dein Unendliches ins Licht zu ruecken, dein Lachen, welches dich unendlich macht. -Arturo Carrera- - 660 Die schoenste Reise ist diejenige welche wir unternehmen, wenn wir aufeinander zugehen -Mr.Shin-Korea- - 661 Das Spiel...... das Spiel......., unsere Spiele sind unsere Essenz, unsere Existenz -Helen Keller- - 662 Wenn wir es schaffen zu fliegen, wieso bleiben wir dann so an den Dingen kleben - 663 ... und gib deiner "Seele" die Freiheit zu singen, zu tanzen und sich ein Bad zu nehmen. - 664 Sein, in vollstaendiger Weise um das Verstehen mit dem Handeln zu harmonisieren - 665 Sein, um zu handeln, handeln um zu sein - 666 Veraendern um zu sein und sein um zu veraendern - 667 Man arbeitet oder denkt nicht mit dem Koerper, aber man ist ein Koerper der arbeitet und der denkt - 668 Man malt nicht was man sieht, sondern was man fuehlt - 669 Sein ist, Gefuehle verwirklichen - 670 Ich gehe auf Entdeckung einer verzauberten Landschaft - 671 Die Grenzen des Unendlichen durchqueren: mit Illusionen, das was nicht moeglich ist mit den Augen zu sehen und mit den Haenden zu beruehren und zu fassen, betrachten und sehen. - 672 Die poetische Verwunderung ist, sich jetzt und nun im Unendlichen zu fuehlen und nicht anderswo und in einer anderen Zeit - 673 Wenn fuer den, der reist die Sterne Bezugspunkt sind, sind sie fuer den Artisten der in jedem von uns lebt oder schlummert ein Anhaltspunkt, um unsere Existenz im ganzen oder zum Teil zu erschaffen - 674 Unseren Gesang an dem Rhythmus unserer Traumfluegel intonieren - 675 Sich wiederholen um zu ueberleben, erschaffen um zu leben - 676 Im Innern braucht man das Chaos um einen tanzenden Stern zu erzeugen –Nietzsche- - 677 Wenn wir mit den anderen spielen wollen und wollen, dass die anderen mit uns spielen, kann es wichtig sein, mit sich selbst spielen lernen. - 678 Es kann wichtig sein daran zu denken , dass die Tuer welche sich am Anfang unseres Lebens geoeffnet hat, sich nur am Ende unserer Tage schliesst, und nicht vorher. - Gocce di rugiada felicità nate e distillate dal libro di Robindronath Tagore "Un fuoco Gocce di rugiada felicità nate e distillate dal libro di Robindronath Tagore "Un fuoco fresco e verde" Book Editore - Italia Gocce di rugiada felicità nate e distillate dal libro di Robindronath Tagore "Un fuoco fresco e verde" Book Editore - Italia Gocce di rugiada felicità nate e distillate dal libro di Robindronath Tagore "Un fuoco fresco e verde" Book Editore - Italia Gocce di rugiada felicità nate e distillate dal libro di Robindronath Tagore "Un fuoco fresco e verde" Book Editore - Italia679 Jeder Windstoss bringt Samen, Blumen........ und Sand - 680 Es scheint hart zu sein uns zwischen dem Vollendeten und dem Unendlichen durch zu schlaengeln, vielleicht ist es "einfach" ein finden, oder wenigstens Suche nach Harmonie zwischen Grenze und Wunsch - 681 Da wir sterben muessen warum nicht das Leben in Fuelle leben - 682 Die Augen schliessen und die Bilder sehen oder erfinden welche auf dem Bildschirm unserer geschlossenen Augenlidern erscheinen - 683 Die anderen lieben ist eine Kunst. Sich selbst lieben ist auch "Liebe fuer die Kunst": die Kunst, mit Geduld die Harmonie-Disharmonie unseres eigenen Universums zu erschaffen - 684 Damit unsere "Freizeit" es auch wirklich ist, ist es noetig hierein unsere Freiheit unter zu bringen – Fausto Manara in “Scegliamoci il destino“- - 685 Die Verbote uebertreten welche Wissen, Empfindungen und Suche nach dem Neuen verhindern. -Fausto Manara- - 686 Zurueckkommen und uns nackt vorfinden so wie wir geboren sind, um zu probieren uns mit neuer Kleidung zu kleiden - 687 Das Beste des Lebens ist das was passiert waehrend wir an anderes denken -Oscar Wilde- Warum dies nicht zur Kenntnis nehmen? - 688 Manchmal denke ich, dass die Wolken in unserer Seele entstehen... Paola Bracci "Der Faun"- - 689 Das Glueck ist die Zugehoerigkeit an eine absolute Welt, jenseits der Formen und der Macht dieser ueber unser Leben -Patrizio Paoletti- - 690 Waehrend die vielseitigen Wechselfaelle des Lebens sich andauernd aendern, ist das Glueck immer dort, bestaendiger Anhaltspunkt -Patrizio Paoletti- - 691 Glueck ist: das Hier und Jetzt leben sich um das Leben kuemmernd, und nicht, sich um es sorgen -Patrizio Paoletti- - 692 Falls meine Welt alles ist was ich nicht habe, habe ich nichts. Falls die Welt alles ist was ich habe, habe ich alles -Patrizio Paoletti- - 693 Die Welt bin ich im Verhaeltnis zu allem was mich umgibt -Patrizio Paoletti- - 694 Du musst gluecklich sein wenn du das Glueck willst: Um dorthin zu gehen wo du willst, musst du der Ort sein -Patrizio Paoletti- - 695 Das Wunder ist nicht in den Dingen oder in den anderen, es ist in den Augen dessen der sie sieht, sei es Kind oder Erwachsener -Gabriella Magrini aus der "Zeitschrift allorelle"- - 696 Das Wunder ist ganz hier in den Augen derer welche sich von der Schoenheit der Welt ueberraschen lassen -Gabriella Magrini aus der "Zeitschrift allorelle"- - 697 Ohne Augen die sehen, die sie anschauen, die sie kreieren, gibt es keine Schoenheit -Gabriella Magrini aus der "Zeitschrift allurelle"- - 698 Halte mich, wie eine Feder die im Chaos fliegt -Roberta Scorranese- - 699 Ohne Furcht, ohne Vergessenheit, im Hause der Zeit befindet sich die Vergangenheit unter deinem Fusse der tanzt –Juan Gelman- - 700 Lieben, lassen dass man uns liebt, machen dass man uns liebt, dies ist die beste Anlage welche wir waehrend unseres Lebens tun koennen. Tautropfen bezogen und/oder ergriffen zur freien Verbindung des Buches: OSHO “I silenzi dell‘acqua che scorre„ - 701 Der Stille des fliessenden Wassers lauschen - 702 Ich lausche dem Wind, lausche dem Wind meiner Seele zu - 703 Die einzige Funktion welche dem Leben vielleicht zusteht, koennte die sein, die Unsterblichkeit hinter jedem Augenblick versteckt zu finden -Osho- - 704 Der Mond streift in der sich aufloesenden Nacht um den Teich herum - 705 Herbsttau, Fruehlingsbrise. In Nichts ist es moeglich sich einzumischen –Nibutsu- - 706 Auch wenn du zurueckgezogen bleibst, die Welt ist dein –Buman- - 707 Traeume am Mittag eine Libelle auf einem Felsen - 708 Die Floete ohne Loecher ist die am schwersten zu spielen -Poet Zen- - 709 Mein Weg ist gegen NordOsten gerichtet, geradeaus zu den Sternen - 710 Meine Verstand ist der Klang der Brise, welche zwischen den Kiefern, eines Tuschengemaeldes, pfeift - 711 Ich zog aus den Abgruenden des Feuers klares Wasser heraus - 712 Ein Schmetterling hereingekommen in mein Herz, ruestet sich das Meer zu durchqueren. Verschwindet. Ich kehre zu mir selbst zurueck. - 713 In Harmonie mit dem Tanz der Sterne und der Baeume tanzen - 714 Versuche mit deinen Augen die Blumen der Binsen im Mondlicht zu sehen - 715 Ein Dieb ist aus meinem Koerper geflohen: Der Herr des Nichts hat ein finsteres Gesicht. - 716 Schmetterling: ein gefallenes Blatt welches zum Zweig zurueckkehrt - 717 Die Geburt der Kunst: der Chor der Reispflanzer, ein Chor der aus dem Nichts entsteht - 718 Tautropfen: was anderes kann den Staub besser von der Welt weg waschen - 719 Auch wenn meine Beine schwach sind, ich gehe dorthin wo die Blumen aufbluehen –Osho- - 720 Wenn du den Weg kennen willst der an die Gipfel der Berge fuehrt, musst du den Mann fragen, der ihn hin- und zurueck geht - 721 Schlicht (einfach) musst du das "ist” von der Bedeutung leeren und nicht das "ist nicht") als zu reel annehmen - 722 überall auf dieser Welt, ist jenes Lächeln welches uns willkommen heisst, auch ein Abschied. - 723 In meiner zehn Fuss grossen Bambushütte befindet sich dieses Frühjahr gar nichts, alles. - 724 Im alten Teich hüpft ein Frosch herum: grosse Stille. - 725 Der Mond im Wasser, unterbrochen und nochmals unterbrochen, trotzdem ist er immer anwesend. - 726 Im Frühjahr während des Tages hebt und senkt sich das Meer, sicher, es hebt und senkt sich -Buson- - 727 Im Innersten des Feuers hält sich ein versteckter Frühling auf - 728 Oh mein ewiges sich, gerade vor mir, vom ersten zarten Blick warst du meine heimliche Liebe - 729 Das Wasser ist lebendig, die Augen der Trauerweide sind gruen. - 730 Nachdem ich den Mond gesehen hatte, macht sich mein Schatten gemeinsam mit mir auf den Heimweg. - 731 Dies ist "das wahre versteckte Licht". Keinen Grund kennen irgend etwas "tun muessen" TAUTROPFEN 2002 - 732 Fluss sein: eine lange Linie welche verschneite Felder durchquert. - 733 Zehn Jahre von Träumen im Wald. Jetzt am Ufer des Sees: lachen, ein neues Lachen lachen. - 734 In den Bambuskorb ohne Boden setze ich den schneeweissen Mond - 735 In der Schüssel der Essenz des Verstandes lagere ich reine Brise. - 736 Die wirklichen Wunder sind die, welche spontan in der Stille des Herzens geschehen. - 737 Die Finsternis welche sich in Lichtverwandelt, ist eine unglaubliche Erfahrung - 738 Muessig traeumt vielleicht auch diese betagte Kiefer - 739 Still sitzend ohne nichts zu tun, das Fruehjahr kommt und das Grass waechst von alleine - 740 Wo der Reichtum der Begegnung zwischen "ist " und "nicht ist " liegt, nicht mal die Weisen koennen es wissen - 741 Die Knochen der Leere sind ueberall verstreut - 742 Es ist schoen zu spueren, dass atmen das Atmen des eigentlichen Seins ist, das eigentliche Dasein. - 743 Den Abend schauen und sehen welcher sich nähert - 744 Den Gesang des Herzens der Nacht fühlen - 745 Es ist nicht der Poet der die Poesie komponiert, sondern es ist die Poesie die den Poeten komponiert - 746 Es reichen wenige Löcher in einem hohlen Bambus um daraus ein Musikinstrument zu machen - 747 Auch die Existenz hat seinen eigenen Klang und seine eigene Musik, wenn wir in Ruhe der Stille ihrem Klang ohne Klang zuhören - 748 Dass jeder Augenblick ein vibrierender Moment des Tanzes wird! - 749 Der Regentanz kündigt die Sonne an - 750 Der Verstand ist Wind welcher zwischen den Kiefern pfeift. Die Gedanken sind gezeichnete Wege auf dem Wasser oder im vom Wind bewegten Wüstensand - 751 Die Wolken gehen und kommen, aber der Himmel bleibt und auch er schämt sich so klein zu sein - 752 Sogar eine Vogelscheuche kann wunderschön in einer Mondnacht aussehen... aber sie ist kein Mensch - 753 Die wirkliche Kunst die sich in der Harmonie versteckt ist die Disharmonie - 754 Wenn du gehst, wenn du an der Quelle der Dinge bist, bist du mit dem Kosmos vereint und vielleicht bist du weitreichender als der Kosmos - 755 Wenn du in absoluter Stille bist, nimmt alles was passiert eine neue Farbe an, es wird Entstehung der Kunst - 756 Auch die gewöhnlichsten Steine sprechen vom Menschen, in Stille - 757 Die gesamte Existenz (das gesamte Dasein), alleine und mit den anderen, kann ein Chor werden, ein Zauber - 758 Die Essenz scheint leer zu sein, aber es ist in dieser Leere wo du dich intim mit deiner kosmischen Seele und dem Kosmos welchem sie angehört vereinst - 759 Wir sind kleine Klänge in grosser Stille und grosse Stillen zwischen kleinen Klängen - 760 Der Widerschein des Mondes kann tausend Mal zerbrechen, dennoch in der intimsten Essenz unseres Seins ist der Mond voll und perfekt wie immer - 761 Ein Tropfen Liebe gehört einer unermeßlichen Liebe an. Warum seiner Erweiterung Grenzen setzen? - 762 Vielleicht sind nur die Liebenden welchen niemals die Begegnung gewährt wurde, in den Jahrhunderten wegen ihrer "ewigen" Liebe, erinnert - 763 Die wirkliche Alchimie des Lebens ist das Wissen der Handhabung des Spiels zwischen "Maske und Gesicht" - 764 Warum sich einschränken zu tanzen und zu singen, ohne sich dem Gesang und dem Tanz des Kosmos anzuschliessen - 765 Auch in der abgrundtiefsten Stille, wenn niemand mir nahe ist, begleitet mich mein Schatten - 766 Wie der Fluss der zum Ozean fliesst, gehören auch wir ihm an. Wir schreiten tanzend, gehen mit Freude voran... Der Ozean wartet auf uns ohne Ungeduld. Und wenn wir uns verspäten, sollte das Verspäten unsere Wahl sein - 767 Behalten wir ein Lachen, ein immer neues Lachen für die gesamte Welt mit der wir zu spielen versuchen, wissend sie zu besitzen und fortfahren sie zu suchen - 768 Unser grösster Schatz hängt von der Fähigkeit ab jeden Tag "ein neues Erwachen" auszuführen, eine neue Geburt - 769 Spiele alle Spiele und zerbreche alle von Traditionen erfundenen Spiele. Die Spiele gehören dir und das Spiel auch - 770 Vollmond welcher in einen Wald eintritt bewegt nicht mal einen Grashalm - 771 Vollmond welcher ins Wasser als Widerschein eintritt, provoziert nicht die mindeste Kräuselung, fördert aber "ein Erwachen" - 772 Du bist immer derjenige der beobachtet. Wenn du denjenigen der beobachtet beobachtest, ist einer der beiden nichts anderes als der Gedanke welcher "den Beobachter" bestimmt, während der andere der wahre Beobachter ist - 773 Es gibt nichts was vom Wissen bleibt, wenn nicht der Geschmack der Dinge welche wir wahrnehmen - 774 ...es ist eine Frau, da unten, im Mondlicht, sie liest einen Brief... und die Stille breitet sich aus - 775 Der Tautropfen verliert sich im Ozean im Moment in dem sich der Ozean im Tautropfen verliert –Kabir- Tropfen bezogen oder entnommen zur freien Beziehung aus dem Buch ‚Duft der Berge’ Anthologie der Poeten von Mossumeci - 776 Wenn ich der Stille zuhören würde, würde ich die längs der sonnigen Hänge geernteten Früchte geniessen. -Giuseppe Messina- - 777 Wir erzählen uns Traurigkeiten, während die Tropfen Traumwiesen sprühen. -Giuseppe Messina- - 778 Wer weiss wo wir morgen sein werden? Wird es noch agesanbrüche und Sonnenuntergänge, noch Nächte und Tage und Dämmerungen von nie gesehenen Dingen, hören von Stimmen und Gesängen und Klängen geben. -Giuseppe Messina- - 779 Die Freude ist Licht zwischen heimlichen Tränen.-Giuseppe Palermo- - 780 Drei Gitarren spielen eine unbestimmte Freude. Drei Gitarren weinen. -Giuseppe Palermo- - 781 Welche Haut als Merkmal der Verzauberung, meine, deine? -Giuseppe Palermo- - 782 Ich werde mit dem Tastsinn deiner Hände eine Welt erschaffen. Und der Regen wird nicht Träne und der Seufzer nicht Schmerz sein. -Giuseppe Messina- - 783 Die Blumen vernehmen das Weinen des Windes nicht, der taube Stiel bricht nicht ab, und der Wind umarmt den Regen wenn die Blätter Tränenbäche ausschütteln.-Giuseppe Palermo- - 784 Ich bin der Zeit im Gasthaus der Träume begegnet, sie spielte mit dem Wind Karten: ich hatte Planeten und Wolken, der Wind Kometen und Hoffnungen, die Zeit, Jahrfünfte und Jahrhunderte -Giuseppe Palermo- Tropfen bezogen und entnommen von Terenzio Formenti aus dem Buch ‘Meteora 2000’ der literarischen Gruppe Meteora von Palazzolo sull’Oglio (BS) - 785 Wie ein Fluss besitze ich Inseln der Stille zwischen den Schilfrohren und Grasliebkosungen an den Ufern -Vanda Guaraglia- - 786 Verlorene Tropfen, Pilgernde langsam gleitend/rinnend; süsses friedliches Ehebett, empfängt sie das Meer -Fabrizio Orlandi- - 787 Schwäne. schlanke Bewegungen auf dem Wasser, laufen sie Atemzügen nach und verfolgen eine stille Weisheit -Alessia Biasiolo- - 788 Gefunkel von Tautropfen, kristallklarer Zauber, Echos von fernen Schleiern, Quellenspiegelungen einer versteckten Welt -Primina Foresti- - 789 Regenbogenwolken... Beben von Lächeln. -Savino Frigeni- - 790 Die Zeit war dort. Sie hat mich gefragt wer ich bin, ich habe ehrlich geantwortet. Jetzt vollende ich meine Jahre rückläufig. -Alessia Biasiolo- - 791 Der Traum, ungestümer Wildbach, zieht Wege, kratzend in jede Richtung bis zum Himmel auftauchend(hochtauchend), und auf dem Boden eine schwere Luft lassend, gefroren in antiken Überzeugungen. -Fulvio Fapanni- - 792 ... und mit geschlossenen Augen möchte ich mich nochmal verlieben: nicht um derjenige zu sein der liebt, aber um mich geliebt zu fühlen. -Elisa Clerici- - 793 Erde: die Schönheit war heute mit uns. Ein Marienkäfer auf einem trockenen Blatt, durchquert von einer Lichtfeder. -Monica Andreis- - 794 Ich bewahre zwischen den Händen einige Sonnenkrümel. -Veronica Abondio- - 795 Steigen wir hinauf dort bis unter den Kirschbaum, und hören leise unserer Stille zu. -Margi Battistella- - 796 Deines umherziehens müde, hast du dich auf die Erde hingelegt in warmer wachen(schlaflosen) Umarmung und den Himmel anschauend hast du dich mit Wasser und Wolken bedeckt. -Chiara Innocenti- - 797 Geöffnet haben wir unsere Herzen der Ehrlichkeit(Offenheit)... enthüllend wie das Weiss und das Schwarz, unsere Farben gut treffend... unsere Parfüms... unsere Wünsche. -Michele Montenero- - 798 Es war ein Tag an dem meine Freude blau wie die Luft wurde. -Matteo Costeniero- - 799 Gibt es Harmonie dort, wo es keine Ungleichheit (Verschiedenheit) gibt? -Lidia Buelli- - 800 Die Zeit schneidet(ritzt) eine Legende in den Wind ein, welcher die Blätter schüttelt. -Alda Fortini- - 801 Ich schaue in die Dichte eines Gartens und laufe zwischen den Wolken, welche sich leicht im Papierdrachen auflösen welcher fern fliegt. -Alda Fortini- - 802 Der Wind hat mitgenommen ebensoviel wie er nicht verschenkt hatte. -Domenico Novali- Tautropfen bezogen und/oder ergriffen zur freien Verbindung des Buches “De adentro... ...hacia afuera” by Lucilla Pia – Colombia - 803 Einige Male wissen wir nicht warum wir schreiben... oder warum wir zeichnen, nur wissen wir, dass wir uns deshalb gut fühlen und wir tun es - 804 Ich bin hier anwesend, schreibend, schauend, zuhörend. Aber ich tue keine von diesen Dingen... Ich habe dir einfach eine Hand gereicht, und wir haben begonnen auf dem Pfad der Gefühle und der Träume zusammen zu wandern - 805 Ich habe gelernt die Augen der Leute anzuschauen, in diesen; tausend Dinge.... entdecken - 806 Freund, nimm meine Hand... ergreife aus ihr tausend Einzelheiten, ein Gefuehl - 807 Ich lasse das Wasser aus dem Wasserhahn in meine Hände fliessen. Ich nehme es und lasse es durchfliessen. Schliesslich fülle ich meine Hände mit diesem Wasser und wasche mir das Gesicht Tautropfen bezogen und/oder ergriffen zur freien Verbindung des Buches von Rodrigo Campos Alvo - 808 Ich suche und finde zwischen meinen Bettlaken niemand anderes als mein eigenes Ich. - 809 So ist es, die Dinge fliegen und fliegen davon, und der Fluss bringt immer die Last an ihren Bestimmungsort, jetzt und immer. - 810 Eine, zehn, hundert Türen öffnen sich. Und welche wird meine sein? - 811 Mein Lachen fliegt dahin bis es sich mit deinem Gesicht trift - 812 Das was nicht möglich ist: gebären ohne Gefühle, spüren ohne zu fliegen, lachen ohne zu träumen. - 813 Und innen... spürt man fliessen; fliesst und fliesst bis es Quelle wird, die Quelle des irdischen Lebens, welche sich bewegt, welche stirbt, welche lacht und weint.... - 814 Die Gewässer des Flusses... füllen mich im Innersten, natürlich... Betrachtungen: nach der Lektüre von Osho: “ Das Buch der inneren Harmonie „ Ausgabe Cigno und “ Tantra: das höchste Verständnis„ Bhagwan Shree Rajnesh, Ausgabe Bompiani - 815 Sich an sich selbst erinneren , die „Mittelpunktslage“ intuitiv erkennen in einem Augenblick der Stille, und so ermuntert, sich wieder auf den Weg machen, leben... lernen zu leben und zu sein. - 816 Zwei Möwen nachschauen, die bevor sie sich paaren wunderbar ihren Flug in Einklang bringen, erinnern auch wir uns, dass es möglich und wichtig ist, in den Räumen der Liebe, in Harmonie mit dem Wind zu tanzen. - 817 Denken wir an die Phänomene, an alle Phänomene, so als ob sie auch Träume und Schatten wären. - 818 Das was wir tun, tun wir es doch so als ob wir unseren Atemzug reiten würden. - 819 Versuchen uns im Ozean der eigenen Existens aufzulösen - 820 Versuchen unsere Begabungen bei zu halten und zu ändern für die gesamte Zeit unseres Lebens. - 821 Probieren uns andauernd die Frage zu stellen. – aber ich, was werde ich tun wenn ich gross bin? -. - 822 Versuchen unsere Daseinsweise zu ändern, wechselnd vom Denken zum Spüren - 823 Wenn wir einen Weg mit Intensität/Heftigkeit zurücklegen, würden wir bemerken dass die Bäume um uns in jedem Jahreszeit „blühen“. Das gleiche kann passieren wenn wir einen Weg zwischen den Menschen zurücklegen. - 824 Vielleicht ist der Mensch das einzige Tier was es sich leisten kann weiter zu leben auch nur von Illusionen. - 825 Begnügen wir uns doch nicht weiter zu machen um zu wissen und wissen zu wollen, üben wir doch die Fähigkeit aus, uns zu wundern. - 826 Der Mensch ist auch ein Seil um damit zu springen und darauf zu tanzen wie es der Akrobat macht. - 827 Ein Traum ist nicht nur etwas zum interpretieren, sondern ein Stück zu lebendes Leben, zum wiederleben und darüber hinausgehen. - 828 Jene die sich kein Ziel setzen, können es dennoch erreichen wenn sie zu „fliessen“ wissen, sich ihren Weg jeden Tag erfindend. - 829 Auch der andere gehört meinem Traum an und als dieses ist er ein Teil von mir. - 830 Der Sinn ist momentan, wird aber ewig wenn er einer Körper-Person angehört. - 831 Gehen vom tun, vom sein das was ich sehe, zu es fotografieren und es auch als Spiegel fotografieren. - 832 Manchmal damit es einem gut geht, genügt es fähig zu sein nur in Stille mit den anderen zu sein. - 833 Vielleicht gehört auch die gegenseitige Intuition dem kosmischen Bewusstsein an. - 834 Sich jeden Tag intensiv der „Massage des Chaos“ unterziehen als Prinzip der Ordnung und der Unordnung. - 835 Sich vor den Spiegel stellen und sehen was man innen von sich sieht, die Augen schliessend - 836 Was anderes kann man tun wenn etwas von Unbekanntem ins Bekannte eindringt, als tanzen und singen? - 837 Werde eine hohles Bambusrohr, innen leer, und sobald du hohl geworden bist, werden sich goettliche Lippen dir naehern und das Bambusrohr wird eine Floete werden und das Lied einen Anfang haben - 838 Sitzend, mit geschlossenen Augen versuche zu spueren wer du bist und wo du bist. - 839 Die Wahrheit hat keinen Bedarf an Beweisen, sondern deiner Liebe. - 840 Lebe Augenblick füer Augenblick mit der Bewusstheit dass du nicht alleine im Universum bist. - 841 Du dachtest an einen deiner Freunde und du wolltest ihn wiedersehen und ihm begegnen und da klopft er an deine Tuer. Vielleicht, wie in den Traeumen, erschaffen deine Gedanken die Welt die dich umgibt. - 842 Die Wolken streifen am Himmel und haben keine Wurzeln, haben aber Haeuser. - 843 Die Dunkelheiten der Ewigkeiten koennen nicht den Glanz der Sonne verschleiern/verbergen. - 844 Die Träume sind "Wahnsinn" welcher unsere Normalität nährt. - 845 Wie ein hohler Bambus, lasse doch dass dein Rohr bereit ist neue Dinge aufzunehmen. - 846 Die gegenwärtige Welt ist alles. Geniesse die Gegenwart und die Schönheiten der gewöhnlichen Dinge. - 847 Kleine grosse Dinge: gehen auf dem Rasen wenn der Tau noch nicht verdunstet ist und das Gewebe des Grases spueren. - 848 Den Kontakt mit der Erde spüren, die Frische der Tautropfen und das Atmen des Morgens. - 849 Im eigenen Bett liegen, den Kontakt mit den Bettlaken spueren welche die Waerme unseres Koerpers aufsaugen. Mit geschlossenen Augen einfach spueren dass man existiert. - 850 Der Erwachsene fragt das Kind wohin es laeuft, aber das Kind geht nirgendwo hin. Es lebt. Das Kind geniesst einfach seine Energie welche sich in der Zeit und ausserhalb der Zeit ausdrueckt. - 851 Der Mund ist ein sehr bedeutungsvoller Teil des Koerpers, da er der Punkt ist wo sich die erste Taetigkeit niedergelassen hat: der erste Atemzug, das Weinen, das sich hinstrecken zur muetterlichen Brust. - 852 Das Leben ist kein Kanal, aber ein Fluss welcher sich Tag fuer Tag sein eigenes Bett graebt. Ein Kanal ist ein Leben von Gewohnheiten. - 853 Im Vergleich zum Glück das Geld ist sicher ein Vorteil. Mit dem Geld kann man das "Unglück" wählen welches man vorzieht. - 854 Das Gewissen oder kosmische Bewusstheit ist ein Ozean in welchem niemand eine Insel ist. Wir begegnen uns und wir tauchen uns ein der eine in den anderen ohne Grenzen. - 855 Die Kreativität ist für einen einfachen und natürlichen Menschen leicht. Jede Sache die er tut ist Schöpfung. - 856 Der Schöpferische, ruhige, in sich gekauerte, in jedem Ort fühlt er sich zuhause, für ihn ist jeder Moment ein Moment kosmischer Kreativität. Tautropfen aus der Zeitschrift “Campo Grupal Anno 1- N. 2 - 857 Es gibt jemand der den Wald durchquert ohne das Holz fuers Feuer zu sehen. - 858 Die Kunst ist eine Katastrophe des Sinnes - 859 Wenn ein Autor uns nicht interessiert, hat er nicht für uns geschrieben - 860 das lange Umherirren macht die Menschen ruecksichtsvoller -Miguel de Cervantes- - 861 Wenn du bemerkenswerte Ergebnisse erhalten willst, tu nicht immer die gleichen Dinge -Albert Einstein- - 862 Die Wissenschaft “normalisiert” die Wirklichkeit indem sie ihr Normen findet, die Poesie macht sie frei und befreiend, offenbarend zur gleichen Zeit die Ausnahmen -Eugenio Trias- - 863 Die beste Art und Weise auf jemanden oder auf etwas zu warten, ist ihnen entgegen zu gehen -Manuel Trejo- - 864 Eine Poesie ist ein Liebesbrief and die Welt -Charles Chaplin- - 865 Schliessliche bist du die einzige Mauer, wenn du nicht ueber sie springst, wird es dir nicht gelingen auch nur einen Schritt zu tun -Luis A. Spinetta- - 866 Die Gewohnheit webt dir jeden Tag Spinnweben in die Pupillen -Oliviero Girondo- - 867 Wie begann der Brand? Ich weiss es nicht, es stand schon alles in Flammen als ich mich naeherte -Charly Garcia- - 868 Das Leben ist das was vorbeigeht waehrend wir mit anderem beschaftigt sind -John Lennon- - 869 Jeder Fortschritt ist eine Art von Misserfolgt -Robert Browning- - 870 Das wahre Geheimnis der Welt liegt nicht im Unsichtbaren sondern im Sichtbaren- Oscar Wilde- - 871 Derjenige der ein warum zum leben hat findet fast immer das wie - Nietzsche- - 872 Die Worte machen es nicht auf die Art, dass die Menschen verstehen, es ist nötig Mensch zu werden um die Worte zu verstehen. -Herberto Helder- - 873 Es sind nicht die Dinge selbst die uns beunruhigen, sondern die Meinung die wir von ihnen haben. -Epicteto- - 874 Hast du es schon geschafft dich an den Schwierigkeiten zu erfreuen? (Gefundene Eingravierung auf einem Stein im Tibet). - 875 Du fragst mich warum ich Reis und Blumen kaufe? Ich kaufe Reis um zu leben und Blumen um etwas zu haben wofür zu leben. -Confucio- - 876 Das Durcheinander ist die klarste Sache. -Graffiti- - 877 Die Schönheit befindet sich im Auge des Beobachters. -David Hume- - 878 Seit ich das Unbewusste studiere, bin ich sehr an mir selbst sehr interessiert. -Freud- - 879 Was ist das Anfassen, was ist das Spüren/Fühlen eines anderen Körpers? Tautropfen aus der Zeitschrift “Campo Grupal Anno 2- N. 7” - 880 Wir können nicht vom Schmerz sprechen, wir können aber vom Schmerz singen. – Andrés- - 881 Noch zittert die Atmosphäre mit dem ersten Wort, hervorgebracht mit Panik und Stöhnen. –Pablo Neruda- - 882 Mehr als aktive Anhänger, fehlt es uns an ergriffenen Anhängern. -A.Artaud- - 883 Geliebte Vorstellung, was ich an dir am meisten liebe ist, das du nie verzeihst. -Andre Breton- - 884 Die anfänglichen Worte bedeuten nicht Dinge, sondern weisen auf Beziehungen hin. -Martin Buber- - 885 Der Begriff eines endgültigen Textes weist oder auf die Religion oder auf die Erschöpfung hin. -Jorge Luis Borges- - 886 Ein Wort aussprechen, ist wie eine Note auf der Tastatur der Einbildungskraft vortragen. -Ludwig Wittgenstein- - 887 Die Poesie muss von allen erfasst werden. -Conte di Lautremond- - 888 Jeder fester Körper sublimiert in der Luft -Carlo Marx- - 889 Die Kultur ist das was bleibt nachdem wir vergessen haben was wir gelernt haben. -André Maurois- - 890 Das Leben ist nicht eine Bedeutung, das Leben ist ein Glückwunsch. -Charles Chaplin- - 891 Wer zu verknoten weiss, verknotet ohne einen komplizierten Knoten -Confucio- - 892 Wieviel Mühe um zum Prinzip zu gelangen. -Berthold Brecht- - 893 Die „bedeutungslosen/belanglosen“ Einzelheiten verursachen/bewirken starke/tiefe Gemüts-bewegungen/Erregungen. -Riccardo Piglia- - 894 Der Poet ist derjenige welcher für uns die Gewohnheiten umreisst. -Saint John Perse- - 895 Wie ausgedehnt und frei lief/rannte das Wort Freude durch/über deinen Körper. - 896 Wo hast du das Hellgrün der Tage versteckt, wo hast du das Leben welches sich in deinem Blick erlöscht versteckt? -Ferreira Gulla- - 897 Mit meiner Hand möchte ich dieser Landschaft die kleine Verletzung des Glücks geben. Leonor Garcia Hernando - 898 „Mitleid“ für uns welche die Grenzen des Phantastischen erforschen -Apollinaire- Tautropfen aus der Zeitschrift “Campo Grupal Anno 2- N. 8„ - 899 Die Poesie ist unentbehrlich, aber ich möchte wissen wofür. -Jean Cocteau- - 900 Manchmal denke ich, manchmal bin ich. -Paul Valery- - 901 Der Mensch ist die Gesamtheit seiner Fantasien. -Henry James- - 902 Das Gehirn ist an Bedeutung mein zweites Organ. -Woody Allen- - 903 Die menschliche Natur wechselt/ändert sich: dies ist alles was wir über sie wissen -Epicuro- - 904 Das Lachen ist die kürzeste Distanz zwischen zwei Personen. -Bernard Shaw- - 905 Die Liebe ist der Architekt des Universums -Esiodo- - 906 Das tiefste an dem Menschen ist die Haut Paul Valery - 907 Die Probleme sind eine Gelegenheit um zu zeigen was man weiß. -Duke Ellington- Tautropfen bezogen und/oder ergriffen zur freien Verbindung - 908 Der Freund der Weisheit ist auch Freund des Mythos des Traumes. -Aristotele- - 909 Die Glückseligkeit ist wenn man eine Person sieht und man anfängt „aus seinem Herzen zu spähen“ -Cesare Lievi- - 910 Inzwischen rennt die Glückseligkeit, unantastbar, zwischen den Leuten ohne zu sprechen -Paola Carmignani-... aber es gibt wer sie spürt und wer sie vernimmt - 911 Meine Blumen werden nicht enden, meine Gesänge werden nicht aufhören. Ich Sänger erhebe sie, sie vermehren sich, sie verbreiten sich. -Nezahualcoyotl- - 912 Er war ein grosser „homo ludens“, er spielte mit allem......sogar mit der Energie - 913 Wenn jemand zu müde ist dir ein Lächeln zu schenken, versuche du ihm eins zu schenken. Niemand benötigt mehr ein Lächeln als jemand der keins mehr hat, nicht für sich selbst und nicht um zu verschenken. - 914 Die Zeit: Spielzeug der Sonne, der Gegenwart, vollkommen und unendlich - 915 Die Erinnerung ist Poesie welche auch Intuition wird, Weissagung, Wort, Geschriebenes, ist unendlicher Körper einer Menschlichkeit in Bewegung. Tautropfen bezogen und/oder ergriffen zur freien Verbindung des Buches : Scrittori in erba – Amici di Spartaco by Lubrina Editore - 916 ...nackt inmitten der Blätter und sich die Bäume streifen zu wissen....“ -Barraco Massimiliano- - 917 Sich mit dem Wasser der Wolken versöhnen........Wolken, kleine und grosse Tropfen von schwebenden Meeren -Baracco Massimiliano- - 918 ...bewegen wir uns im Stillen um die Liebenden die wir lieben nicht zu stören -Baracco Massimiliano- - 919 Wo steht die zarte Wiege in welcher jeden Morgen unsere Sonne aufgeht? -Sabrina Bonaiti- - 920 Sich selbst jeden Tag erschaffen auch wenn mit Mühe die Gewissheit der Illusion, welche wie das Kristall zerbricht und sich wie die Luft zerstreut... -Sabrina Bonatti- - 921 Ich kann Feuer sein im Zentrum des menschlichen Kreises -Daniele Lusardi- - 922 Liebe ist auch das eigene Wohl zusammen mit dem andere zu wollen, den anderen. Tautropfen bezogen und/oder ergriffen zur freien Verbindung - 923 Leben ist auch zusammenleben mit dem was uns Angst macht, unsere Abwesenheit. - 924 Leben und in der Gegenwart sein, es ansehend mit den Pupillen der Unendlichkeit. - 925 Leben und lange Purzelbäume auf dem Sinn des Lebens machen. - 926 Das Leben leben ist zwei Seelen pflegen: die eine die es weiss sich an rotierende Himmel zu klammern und die andere die flieht sich in Schatten umwandelnd welche unserem Schatten folgt und nicht zertreten wird. - 927 Das Kind sehen welches das Meer anschaut und lernen zu sehen. -Vittorio Merlo- - 928 Versuchen sich Flügel anzulegen läuft man Gefahr zu fliegen. - 929 Die Frau anschauend welche mit dem Meer spielt kann man lernen sich ins Universum unterzutauchen - 930 Leben und zusammen-leben scherzhaft/heiter mit der Körper-Person kann auch bedeuten zum Mond zu reisen ohne Roboter zu sein und zu werden - 931 Die Fehler des/r anderen machen ihn/sie interessant und bedeutungsvoll. - 932 Die Liebe ist Salz des Lebens, unentbehrlich um der Wirklichkeit Würze zu geben -Vincent Van Gogh- - 933 Falls ich auf die Welt gekommen bin auch nur um dich zum lächeln zu bringen, vielleicht würde auch dies mir genügen. - 934 Wenn du den Tod fürchtest, widme dich intensiv zu leben, so hast du weniger Zeit und Bedürfnis an ihn zu denken. - 935 Bring mir eine Sonnenblume verrückt geworden durch das Licht -U. Saba- - 936 "Nicht dem Weg der Gewohnheit folgen, zeichne einen unterschiedlichen und hinterlasse eine Spur um ihr zu folgen" - 937 Wenn wir eine schöne Sache erleben, versuchen wir ihr eine Farbe, einen Geschmack, einen Geruch zu geben. Sie könnten helfen uns an sie zu erinnern. - 938 Ziehst du vor mit einer Hand den Horizont zu packen oder auf dem Faden des Horizontes zu tanzen? - 939 Um nicht die Gefahr zu laufen die Grenzen zu überschreiten, versuchen wir auf der Grenzlinie zu tanzen. - 940 Auch der Schatten der einer schönen Person vorangeht und folgt, bringt dessen inneres Licht zum Ausdruck. - 941 Während wir uns unterhalten flüchtet neidisch die Zeit, nutzen wir das heute und vertrauen wir uns so wenig wir können dem morgen an. - 942 Liebe: Nest und Knoten des Universums, Universum; Knoten und Nest der Liebe. - 943 Warten zu wissen, aber auch der Person oder der Situation entgegen zu gehen welche wir erwarten. - 944 Wenn wir dem positiven Gedanken und der positiven Handlung zur Verfügung stehen, versuchen wir doch das halbleere Glas als halbvolles Glas zu sehen. - 945 Die Massage: Sprache der eigenen Poren als Gespräch und Mitteilung. - 946 Vater und Mutter des "unendlichen Kindes" sein welches in uns ist, und es Tag für Tag zu spüren, neugeboren und wiedergeboren. - 947 Kreieren und wieder kreieren Tag fuer Tag das Kind welches in uns ist, die schauenden Kinder anschauend. - 948 Weshalb wird uns bewusst zu leben... nur wenn die Dinge schlecht gehen? - 949 Vielleicht ist es die Dynamik "männlich-weiblich" welche nicht nur den Kopf, aber auch die Welt und das gesamte Universum drehen lässt - 950 Meine Erinnerungen sind wie Türen welche sich in der Nacht öffnen. -Aviv Guefen- - 951 Aus dem Tod welcher mit dem Leben Versteck spielt das wahre und freudige „Versteckspiel“ des Lebens zu machen - 952 Vielleicht ist die wahre „dauernde Revolution“ eine besondere immer zu erfindende „Normalität“! - 953 In der Liebe gibt’s keine erschreckendere Niederlage als der Tod der Einbildungskraft! - 954 Das Leben wurde erfunden um mit Phantasie gefüllt zu werden! - 955 Einen Schwanz zu haben unterscheidet „oft“ die Tiere vom Menschen, aber es ist die Kapazität „Schlange zu stehen“ welches sicherlich den Menschen vom Tier unterscheidet. - 956 Im Leben auch Platz schaffen “der Schlange welche / meinen Apfelbaum / umklammert / und das Wort / mir anbietet” -Diego Bastianutti - - 957 Feststellen dass auch einfach Danke sagen, eine wichtige Sache für uns und für die anderen sein kann. - 958 Machen dass ein jeder von uns, original geboren, nicht eine Kopie von sich selbst wird. -Beverly Tucker- - 959 Säe, säe: das wichtige ist säen, wenig, viel, sehr viel, oder alles, das Korn der Hoffnung. -Dario Paganini- - 960 Die Haut ist nicht nur der tiefste Teil des Körpers, sondern auch der dem Unendlichen am nächsten. - 961 Die Blumen des Feldes machen aus dem Universum ein Blumenfeld. - 962 Machen wir es doch auf die Art, dass das Licht der Schnelligkeit nicht den Schatten der Langsamkeit löscht und das Licht der Langsamkeit nicht den Schatten der Schnelligkeit löscht. - 963 Mit der Hoffnung das Risiko übernehmen Hauptfigur der eigenen „Menschlichkeit“ zu sein. –Tonino Zana- - 964 Die Wahl der Hoffnung des Lebens ist anstrengend und langsam. -Aus „Die Hoffnung“ von Francesco Alberoni- Aber auch frölich und voll von Freude - 965 Die Hoffnung ist der profetische Aspekt des Lebens; die Tätigkeit zu erfinden wiedererlangen, mit offenen Augen zu träumen, die Schönheit zu suchen, die Utopie wieder lancieren -Alberoni- - 966 Die Utopie von heute kann die Wirklichkeit von morgen sein, aber machen wir es auch doch auf die Weise, dass die Wirklichkeit von heute die Voraussetzungen der Utopie des morgen kreiert. - 967 Mit der Gewohnheit spielen um die Kreativität herzustellen - 968 Die Gegenwart benutzen um die Vergangenheit zu quirlen und eine Zukunft zu kreieren - 969 Mit dem Tod spielen weil aus diesem Spiel der schöpferische Sinn des Lebens entsteht. - 970 Aus dem, was wir gelernt (Kultur) haben, das Trampolin für neue Schöpfungen machen. - 971 Fehler machen, die Hefe neuer schöpferischer Abenteuer. - 972 Das Positive sehe ich, das Negative denke ich. -Antonella Grioni- - 973 Die Hindernisse und die Gegensätze verwandeln/umgestalten. Wenn im Strom nicht die Steinchen wären, würden wir das Rauschen nicht genießen - 974 Aus den Gegensätzen das Salz des Lebens machen, vielleicht sind sie es. Der Einsatz ist hoch, aber man kann ihn spielen. - 975 Huldigen wir doch unsere kosmischen Vorfahren, auch nicht nur diejenigen meinend die vor uns geboren und gestorben sind, aber besonders diese welche, in der Zeit und ausser der Zeit, das Universum mit Erstaunen und Magie durchtränken. Und wenn wir uns auch auf die Warteliste setzen würden? - 976 Die wahre Weisheit liegt darin aus jedem einzelnen Tag kostbare Momente zu ergreifen. -Beverly Tucker- - 977 ...Suchen und zu erkennen wissen wer und was, inmitten der Hölle, keine Hölle ist, und machen dass es hält, und ihm Raum schaffen. - „Marianne Jelicich“ aus dem Buch „Le città invisibili“ von Italo Calvino - - 978 Das Leben ist wie das Spiel eines Korkenstücks welches auf dem Ozean des Unendlichen herumhüpft das mögliche und unmögliche tuend um seinen eigenen Tanz zu wählen, alleine und/oder in Gesellschaft. - 979 Das Leben sind wir welche „die Welt umgehen“ versuchen zu fokussieren, mit oder ohne Brille, alleine oder nicht, und vielleicht mit Infrarotstrahlen, was wir während unserem täglichen umherziehen begegnen. - 980 Warum nicht akzeptieren, dass manchmal „ein Fehler“ eine „kreative Tat“ unseres Unbewussten sein könnte. - 981 Wenn wir jeden Tag der Tradition folgen, laufen wir die Gefahr sie zu verraten. Versuchen wir doch, das Risiko einzugehen jeden Tag etwas neues zu erfinden! - 982 Jeder von uns hat mindestens zwei Seelen. es würde nichts ausmachen wenn an jedem Tag, im Zweifel der Wahl, wir doch eine dritte arbeiten lassen würden. Probieren wir es! Wir könnten uns auch amüsieren. - 983 Unsere persönliche und gesellschaftliche Harmonie finden, zwischen unser Schicksal befreiend und das machen was die anderen sich von uns erwarten. - 984 Wenn wir uns ein bisschen anstrengen, gelingt es uns das nächste Mal besser. Und es wird wunderschön sein! - 985 Das Leben ist das Spiel als Geschenk Gewissheiten unseren Ungewissheiten zu bieten und Ungewissheiten unseren Gewissheiten. - 986 Eine „glückliche“ Person genügt sich selber nicht, er muss sich anderen mitteilen. Tautropfen bezogen und/oder ergriffen zur freien Verbindung aus dem Buch: „La scimmia e la donna“ von Peter Høerg –Mondadori - 987 Die Tiere unterscheiden sich von den Menschen durch eine grössere Einfachheit ihrer geistigen Prozesse/Vorgänge. Es könnte interessant sein dies nicht zu vergessen. - 988 Vielleicht kommt die Freude/Fröhlichkeit der Kinder welche spielen nicht daher, dass sie „nicht das Bewusstsein“ des Todes haben. Sie fühlen/spüren instinktiv, dass der Tod, lebend ein starker Gegner ist, aber nicht unbesiegbar. - 989 Man wird „erwachsen“ nur wenn man sich frei fühlt wie „Kinder“ zu leben - 990 Mit Harmonie leben kann „gespürt“ werden wie eine eigene Variante der Unendlichkeit. - 991 Herasmus, der Affe, sprach ohne zu denken, seine Ausdrucksweise dringt in ihn und neben denen ein, im Schatten der Alpenrosen waren die Seelen der berühmten dänischen Sprachforscher, welche er sein gemacht hatte mit der Sprache die Madeleine ihn gelehrt hatte. - 992 Man kann sich nie sättigen, man kann sich nur auf der Grenze zwischen dem Vollendeten und dem Unvollendeten schaukeln. - 993 Während Herasmus und Madeleine sich wuschen plötzlich verbreitete sich das Licht. Der Tau verdunstete. Dann kamen: die Hitze, die Geräusche, die Gerüche, und die Pulsation des Gartens beschleunigten schnell. Tautropfen bezogen und/oder ergriffen zur freien Verbindung - 994 Vielleicht existiert ein privates Paradies nicht, es bedarf zu lernen gut zu leben im Paradies-Hölle von allen. - 995 Wenn man etwas kleines sucht, findet man manchmal etwas grosses. - 996 Wir hören nicht auf zu lachen weil wir alt werden, aber wir werden alt da wir zu lachen aufhören. -Beverly Tucker- - 997 Wenn ab dem ersten Moment die Idee nicht absurd ist, so gibt es für sie keine Hoffnung. -Albert Einstein- - 998 Die Neugierde kann jeden Tag verschieden und kreativer gestalten. - 999 Vergessen wir nicht, dass wir im Universum und vom Universum leben. Weshalb lauschen wir dem Konzert nicht zu und versuchen aktiv daran teilzunehmen. - 1000 Dieser Ozean enthält tausend Tropfen und ist nicht unendlich. Aber der Tau fährt fort zu fallen. AUS DEM TAU LAESST AUCH DIE WUESTE IHRE ROSE ERBLUEHEN In der Nacht der Zeiten erreichte ein vom Winde gebrachter Tautropfen den Ozean. Vor so vielen Tropfen verschüchterte er sich und schämte sich seiner Winzigkeit. Aber der Ozean, welcher sich auf den ersten Blick verliebt hatte, reichte ihm eine Muschel um ihn in ihren Muschelschalen aufzufangen um dann ihn, den kleinen Tropfen den anderen vorzustellen, und er dann darum bat mit diesen zu spielen und sich mit ihnen in der Harmonie des Universums zu verschmelzen. DIE BALLADE DES UNENDLICHEN ich will eine Hängematte welche mich zwischen Realität und Traum schaukelt - hier und jenseits und welche an der Grenze schwebend zwischen Vollendetem und Unvollendetem Spur löscht ich möchte auf einem Bein hierhin und dorthin hüpfen und dann das Bein wechselnd hierhin und dorthìn hüpfen ich will bewusst der Unbewusstheit begegnen und in der Unbewusstheit mit dem Bewusstsein spielen ich will den Unterschied zwischen Jenseits und Phantasie zwischen Phantasie und Jenseits entdecken und diesen dann den Menschen die Angst vor ihm haben und denen die ihn lieben erzählen...